Sommersonnenwende

Die Som­mer­son­nen­wen­de bezeich­net den Zeit­punkt im Jahr, an dem die Son­ne ihren höchs­ten Stand über dem Hori­zont erreicht. Auf der Nord­halb­ku­gel fin­det die­ses Ereig­nis meist am 21. Juni statt und mar­kiert den kalen­da­ri­schen Beginn des Som­mers. An die­sem Tag erle­ben wir die längs­te Zeit­span­ne an Tages­licht und die kür­zes­te Nacht des gesam­ten Jah­res. Ursa­che für die­ses Phä­no­men ist die Nei­gung der Erd­ach­se, durch die die Nord­halb­ku­gel ihre maxi­ma­le Zuwen­dung zur Son­ne erfährt.


  • Sonnenwendfeuer: Bedeutung, Geschichte und moderne Bräuche der Sommersonnenwende

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    Sonnenwendfeuer: Bedeutung, Geschichte und moderne Bräuche der Sommersonnenwende

    Nichts fängt die Magie eines Som­mer­abends bes­ser ein als das Leuch­ten eines Son­nen­wend­feu­ers. Die­se lodern­den Flam­men haben eine tie­fe kul­tu­rel­le und spi­ri­tu­el­le Bedeu­tung und sind ein fes­ter Bestand­teil vie­ler euro­päi­scher Tra­di­tio­nen. Doch was steckt wirk­lich hin­ter die­sem alten Brauch? Las­sen Sie uns auf eine Rei­se durch Geschich­te, Bedeu­tung und moder­ne Inter­pre­ta­tio­nen des Son­nen­wend­feu­ers gehen. Bedeu­tung…