Die Wendung „Stein und Eisen bricht“ stammt aus dem Refrain des berühmten Schlagers von Drafi Deutscher aus dem Jahr 1965. Sie drückt metaphorisch aus, dass selbst die härtesten und beständigsten Materialien vergänglich sind und zerstört werden können. Im Kontext des Liedes dient dieser Vergleich dazu, die Ewigkeit der wahren Liebe hervorzuheben, die im Gegensatz zu Materie niemals endet. Heute wird der Ausdruck oft zitiert, um die Beständigkeit von tiefen zwischenmenschlichen Bindungen gegenüber materiellen Werten zu betonen.

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