Stolperfallen

Als Stol­per­fal­len wer­den Gegen­stän­de, Kan­ten oder Boden­un­eben­hei­ten bezeich­net, die den natür­li­chen Bewe­gungs­ab­lauf beim Gehen behin­dern und dadurch ein erheb­li­ches Sturz­ri­si­ko dar­stel­len. Sie tre­ten in viel­fäl­ti­ger Form auf, etwa als lose ver­leg­te Kabel, hoch­ste­hen­de Tep­pichrän­der oder defek­te Geh­weg­plat­ten im öffent­li­chen Raum. Da sie eine der häu­figs­ten Ursa­chen für Unfäl­le im Haus­halt sowie am Arbeits­platz sind, ist ihre Iden­ti­fi­ka­ti­on und Besei­ti­gung ein zen­tra­ler Aspekt der all­ge­mei­nen Unfall­prä­ven­ti­on. Durch eine auf­merk­sa­me Gestal­tung der Umge­bung las­sen sich die­se Gefah­ren­quel­len meist leicht ver­mei­den und die Sicher­heit für alle Betei­lig­ten erhö­hen.