Strategischer Wettbewerbsvorteil

Ein stra­te­gi­scher Wett­be­werbs­vor­teil bezeich­net eine lang­fris­tig über­le­ge­ne Markt­po­si­ti­on eines Unter­neh­mens gegen­über sei­nen Kon­kur­ren­ten, die zu dau­er­haf­tem wirt­schaft­li­chem Erfolg führt. Die­ser Vor­teil basiert auf spe­zi­fi­schen Res­sour­cen oder Fähig­kei­ten, die für Kun­den einen hohen Mehr­wert bie­ten und gleich­zei­tig für Mit­be­wer­ber nur schwer imi­tier­bar oder sub­sti­tu­ier­bar sind. Erreicht wird er meist durch Stra­te­gien der Kos­ten­füh­rer­schaft oder eine geziel­te Dif­fe­ren­zie­rung, etwa durch beson­de­re Qua­li­tät, Inno­va­ti­on oder ein star­kes Mar­ken­image.


  • Wie Unternehmen Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsmodelle integrieren können

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    Wie Unternehmen Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsmodelle integrieren können

    Nach­hal­tig­keit ist längst kein blo­ßer Trend mehr, son­dern eine grund­le­gen­de Anfor­de­rung für Unter­neh­men, die im 21. Jahr­hun­dert erfolg­reich sein wol­len. Die­se Ein­lei­tung beleuch­tet, wie die Inte­gra­ti­on öko­lo­gi­scher Prin­zi­pi­en in Geschäfts­mo­del­le, Unter­neh­mens­stra­te­gie und Pro­dukt­an­ge­bot nicht nur der Umwelt zugu­te­kommt, son­dern auch lang­fris­ti­ge Wett­be­werbs­vor­tei­le schafft. Dabei wird zunächst der Begriff der Nach­hal­tig­keit in einem wirt­schaft­li­chen Kon­text defi­niert,…