Technologieadoption

Tech­no­lo­gie­ad­op­ti­on beschreibt den Pro­zess, in dem eine neue Tech­no­lo­gie von einer Ziel­grup­pe – etwa Indi­vi­du­en oder Unter­neh­men – akzep­tiert und aktiv in den All­tag oder die Arbeits­ab­läu­fe inte­griert wird. Dabei geht es über den rei­nen Erwerb hin­aus und umfasst die bewuss­te Ent­schei­dung für die dau­er­haf­te und effek­ti­ve Nut­zung der Neue­rung. Der Erfolg die­ses Pro­zes­ses hängt maß­geb­lich von Fak­to­ren wie dem wahr­ge­nom­me­nen Mehr­wert, der Benut­zer­freund­lich­keit sowie der sozia­len Akzep­tanz ab. In der Wis­sen­schaft wird die­ser Ver­lauf häu­fig mit­hil­fe von Model­len wie dem Tech­no­lo­gie­ak­zep­tanz­mo­dell (TAM) ana­ly­siert, um die Ver­brei­tung von Inno­va­tio­nen zu ver­ste­hen.


  • Zukunft der Künstlichen Intelligenz in der Industrie: Unvorbereitet ins Jahr 2024?

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    Zukunft der Künstlichen Intelligenz in der Industrie: Unvorbereitet ins Jahr 2024?

    Die Stu­die „Spot­light Zukunft 2024“ von Aras beleuch­tet die unzu­rei­chen­de Vor­be­rei­tung vie­ler Indus­trie­un­ter­neh­men auf die Her­aus­for­de­run­gen und Mög­lich­kei­ten der künst­li­chen Intel­li­genz (KI). Obwohl die Vor­tei­le von KI breit aner­kannt sind, zeigt die Unter­su­chung, dass 80% der befrag­ten Unter­neh­men erheb­li­che Män­gel in Berei­chen wie Wis­sen, tech­no­lo­gi­scher Kapa­zi­tät und Daten­qua­li­tät auf­wei­sen. Die­se Defi­zi­te gefähr­den nicht nur ihre…