Therapiehunde sind speziell geschulte Hunde, die gemeinsam mit ihrem Halter – meist einer Fachkraft aus dem medizinischen, pädagogischen oder therapeutischen Bereich – gezielt in Behandlungen integriert werden. Im Gegensatz zu Assistenzhunden begleiten sie Patienten nicht dauerhaft im Alltag, sondern kommen zeitweise in Einrichtungen wie Krankenhäusern, Schulen oder Seniorenheimen zum Einsatz. Durch ihre Anwesenheit und Interaktion tragen sie dazu bei, Stress zu reduzieren, die Motivation zu steigern und physische sowie psychische Heilungsprozesse aktiv zu unterstützen.

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Der Welthundetag 2025 am 10. Oktober ehrt unsere treuesten Begleiter. Erfahre mehr über die tiefe Mensch-Hund-Beziehung, verantwortungsvolle Haltung und Tierschutzinitiativen.