Überschwemmungen

Unter Über­schwem­mun­gen ver­steht man das zeit­lich begrenz­te Über­flu­ten von Land­flä­chen, die nor­ma­ler­wei­se nicht mit Was­ser bedeckt sind. Sie ent­ste­hen häu­fig durch lang­an­hal­ten­den Stark­re­gen, eine rasche Schnee­schmel­ze oder das Über­tre­ten von Gewäs­sern wie Flüs­sen und Seen über ihre Ufer. Zudem kön­nen in Küs­ten­re­gio­nen Sturm­flu­ten die Ursa­che für das Ein­drin­gen von Was­ser­mas­sen in bewohn­tes oder land­wirt­schaft­li­ches Gebiet sein. Die­se Natur­er­eig­nis­se kön­nen erheb­li­che Schä­den an der Infra­struk­tur sowie der Umwelt ver­ur­sa­chen und stel­len oft eine Gefahr für Mensch und Tier dar.