Umweltauswirkungen

Der Begriff Umwelt­aus­wir­kun­gen bezeich­net sämt­li­che Ver­än­de­run­gen der beleb­ten und unbe­leb­ten Natur, die direkt oder indi­rekt durch mensch­li­che Akti­vi­tä­ten, Pro­duk­te oder Pro­jek­te ver­ur­sacht wer­den. Die­se Ein­flüs­se kön­nen sowohl nega­ti­ver Art sein, wie etwa Schad­stoff­emis­sio­nen und Res­sour­cen­ver­brauch, als auch posi­ti­ve Effek­te durch Schutz­maß­nah­men oder Rena­tu­rie­rung umfas­sen. Eine sys­te­ma­ti­sche Ana­ly­se die­ser Aus­wir­kun­gen ist ent­schei­dend, um öko­lo­gi­sche Risi­ken zu bewer­ten und die lang­fris­ti­ge Belast­bar­keit von Öko­sys­te­men sicher­zu­stel­len. Dabei wer­den ver­schie­de­ne Schutz­gü­ter wie Kli­ma, Was­ser, Boden sowie die mensch­li­che Gesund­heit und die bio­lo­gi­sche Viel­falt ganz­heit­lich betrach­tet.


  • Nachhaltige Betriebsratsarbeit: Wie man eine grüne Betriebskultur fördert

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    Nachhaltige Betriebsratsarbeit: Wie man eine grüne Betriebskultur fördert

    Die nach­hal­ti­ge Trans­for­ma­ti­on ist heut­zu­ta­ge nicht nur ein Schlag­wort, son­dern eine zwin­gen­de Not­wen­dig­keit für Unter­neh­men, die im 21. Jahr­hun­dert erfolg­reich und ver­ant­wor­tungs­be­wusst agie­ren möch­ten. Die­se Ent­wick­lung spie­gelt sich in der zuneh­men­den Bedeu­tung von grü­ner Kul­tur, Umwelt­ma­nage­ment und sozia­len Stan­dards wider. Dabei spie­len Betriebs­rä­te eine zen­tra­le Rol­le, indem sie als trei­ben­de Kräf­te hin­ter die­sen Ver­än­de­run­gen ste­hen…