Unternehmensstruktur

Die Unter­neh­mens­struk­tur bezeich­net den orga­ni­sa­to­ri­schen Auf­bau eines Unter­neh­mens, der die Hier­ar­chien sowie die Ver­tei­lung von Auf­ga­ben und Ver­ant­wort­lich­kei­ten fest­legt. Sie schafft den ver­bind­li­chen Rah­men für inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge und Ent­schei­dungs­pro­zes­se, um die Zusam­men­ar­beit zwi­schen ver­schie­de­nen Abtei­lun­gen und Mit­ar­bei­tern effi­zi­ent zu regeln. Ziel die­ser Struk­tur ist es, betrieb­li­che Abläu­fe zu opti­mie­ren und die Errei­chung der stra­te­gi­schen Unter­neh­mens­zie­le sicher­zu­stel­len. Je nach Aus­rich­tung kann sie dabei unter­schied­li­che For­men anneh­men, wie bei­spiels­wei­se eine funk­tio­na­le, divi­sio­na­le oder Matrix­or­ga­ni­sa­ti­on.


  • 10.000 Arbeitsplätze bei Thyssenkrupp in Gefahr

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    10.000 Arbeitsplätze bei Thyssenkrupp in Gefahr

    Die aktu­el­le Situa­ti­on bei Thys­sen­krupp ist alar­mie­rend: Die IG Metall warnt, dass bis zu 10.000 Arbeits­plät­ze in der Stahl­pro­duk­ti­on bedroht sind. Grund dafür sind die geplan­ten dras­ti­schen Reduk­tio­nen in der Unter­neh­mens­struk­tur, die mög­li­cher­wei­se eine Hal­bie­rung der Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten zur Fol­ge haben könn­ten. In einer Zeit, in der die Stahl­in­dus­trie ohne­hin mit gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen kon­fron­tiert ist, wer­fen…