Unternehmensumstrukturierung

Unter einer Unter­neh­mens­um­struk­tu­rie­rung ver­steht man die grund­le­gen­de Neu­aus­rich­tung der orga­ni­sa­to­ri­schen, finan­zi­el­len oder recht­li­chen Struk­tu­ren eines Betriebs. Ziel ist es dabei meist, die Effi­zi­enz und Wett­be­werbs­fä­hig­keit zu stei­gern oder das Unter­neh­men aus einer wirt­schaft­li­chen Kri­se zu füh­ren. Zu den gän­gi­gen Maß­nah­men gehö­ren bei­spiels­wei­se die Umge­stal­tung von Abtei­lun­gen, der Ver­kauf von Unter­neh­mens­tei­len oder Ände­run­gen in der Kapi­tal­struk­tur. Die­ser Pro­zess dient dazu, das Unter­neh­men lang­fris­tig an ver­än­der­te Markt­be­din­gun­gen anzu­pas­sen und sei­ne Zukunfts­fä­hig­keit zu sichern.


  • Die Zukunft von Thyssenkrupp unter Daniel Kretinsky

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    Die Zukunft von Thyssenkrupp unter Daniel Kretinsky

    Dani­el Kre­tin­sky, ein tsche­chi­scher Mil­li­ar­där, hat kürz­lich 20% an der Stahl­spar­te von Thys­sen­krupp über sei­ne Hol­ding EP Cor­po­ra­te Group erwor­ben. Die­ser stra­te­gi­sche Schritt, der auch die Mög­lich­keit eines Joint Ven­tures umfasst, könn­te tief­grei­fen­de Aus­wir­kun­gen auf die Struk­tur und Stra­te­gie von Thys­sen­krupp haben. Die­se Part­ner­schaft hat das Ziel, die Stahl­pro­duk­ti­on zu dekar­bo­ni­sie­ren und die Ener­gie­ef­fi­zi­enz zu…