Unterstützungsmaßnahmen

Unter­stüt­zungs­maß­nah­men sind geziel­te Hand­lun­gen, Instru­men­te oder Pro­gram­me, die dar­auf aus­ge­rich­tet sind, Ein­zel­per­so­nen, Grup­pen oder Orga­ni­sa­tio­nen bei der Bewäl­ti­gung von Her­aus­for­de­run­gen oder dem Errei­chen spe­zi­fi­scher Zie­le zu för­dern. Sie umfas­sen ein brei­tes Spek­trum an Leis­tun­gen, das von finan­zi­el­len Bei­hil­fen und mate­ri­el­len Res­sour­cen bis hin zu bera­ten­den, päd­ago­gi­schen oder the­ra­peu­ti­schen Hil­fe­stel­lun­gen reicht. Das pri­mä­re Ziel die­ser Maß­nah­men besteht dar­in, bestehen­de Benach­tei­li­gun­gen aus­zu­glei­chen, Bar­rie­ren abzu­bau­en und die Eigen­stän­dig­keit sowie Leis­tungs­fä­hig­keit der Betrof­fe­nen nach­hal­tig zu stär­ken. Sol­che Inter­ven­tio­nen fin­den in viel­fäl­ti­gen Berei­chen Anwen­dung, wie etwa in der schu­li­schen Inklu­si­on, der staat­li­chen Wirt­schafts­för­de­rung oder der sozia­len Arbeit.