Ursula von der Leyen

Recht­li­che Anfor­de­run­gen sind ver­bind­li­che Vor­ga­ben und Pflich­ten, die sich aus gel­ten­den Geset­zen, Ver­ord­nun­gen, staat­li­chen Nor­men oder ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­run­gen erge­ben. Sie legen den ver­bind­li­chen Rah­men fest, inner­halb des­sen sich Per­so­nen und Orga­ni­sa­tio­nen bewe­gen müs­sen, um rechts­kon­form zu han­deln und Com­pli­ance-Stan­dards zu erfül­len. Die­se Anfor­de­run­gen kön­nen sowohl all­ge­mei­ne Ver­hal­tens­re­geln als auch spe­zi­fi­sche fach­li­che oder tech­ni­sche Stan­dards betref­fen. Die Miss­ach­tung die­ser Vor­ga­ben führt in der Regel zu recht­li­chen Kon­se­quen­zen wie Sank­tio­nen, Buß­gel­dern oder Haf­tungs­an­sprü­chen.