Verwaltungsprozesse

Ver­wal­tungs­pro­zes­se bezeich­nen struk­tu­rier­te Abfol­gen von Tätig­kei­ten inner­halb einer Orga­ni­sa­ti­on, die dar­auf aus­ge­rich­tet sind, spe­zi­fi­sche Ver­wal­tungs­auf­ga­ben zu erfül­len oder Dienst­leis­tun­gen zu erbrin­gen. Sie steu­ern den Fluss von Infor­ma­tio­nen und Res­sour­cen, indem sie Ein­ga­ben wie Anträ­ge oder Daten nach fes­ten Regeln ver­ar­bei­ten und in defi­nier­te Ergeb­nis­se, etwa Beschei­de oder Aus­künf­te, über­füh­ren. Ziel die­ser Pro­zes­se ist es, das Ver­wal­tungs­han­deln effi­zi­ent, trans­pa­rent und rechts­kon­form zu gestal­ten. Durch die geziel­te Ana­ly­se und Opti­mie­rung die­ser Abläu­fe kön­nen Bear­bei­tungs­zei­ten ver­kürzt und die Qua­li­tät der Ergeb­nis­se nach­hal­tig gestei­gert wer­den.


  • Künstliche Intelligenz im öffentlichen Dienst: Eine Lösung für den Fachkräftemangel?

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    Künstliche Intelligenz im öffentlichen Dienst: Eine Lösung für den Fachkräftemangel?

    Der Fach­kräf­te­man­gel im öffent­li­chen Dienst ist ein drän­gen­des Pro­blem, das die Effi­zi­enz und Hand­lungs­fä­hig­keit des Staa­tes beein­träch­tigt. Laut einer aktu­el­len McK­in­sey-Stu­die feh­len auf Bundes‑, Lan­des- und kom­mu­na­ler Ebe­ne rund 550.000 Voll­zeit­kräf­te. Die Stu­die zeigt jedoch, dass der umfas­sen­de Ein­satz von Künst­li­cher Intel­li­genz (KI) die­se Lücke um bis zu 165.000 Voll­zeit­kräf­te oder etwa ein Drit­tel ver­klei­nern könn­te. Durch die Auto­ma­ti­sie­rung von bis zu 55 Pro­zent der Auf­ga­ben, die kom­ple­xes Fach­wis­sen erfor­dern, könn­te…