Volkshochschule

Eine Volks­hoch­schu­le (VHS) ist eine gemein­nüt­zi­ge Bil­dungs­ein­rich­tung, die Erwach­se­nen und Jugend­li­chen viel­fäl­ti­ge Mög­lich­kei­ten zur per­sön­li­chen, schu­li­schen und beruf­li­chen Wei­ter­ent­wick­lung bie­tet. Sie zeich­net sich durch ein brei­tes Kurs­an­ge­bot aus, das von Spra­chen und Gesund­heit bis hin zu poli­ti­scher, kul­tu­rel­ler und digi­ta­ler Bil­dung reicht. Ein zen­tra­les Merk­mal ist der offe­ne Zugang, der lebens­lan­ges Ler­nen für alle Bevöl­ke­rungs­schich­ten unab­hän­gig von Vor­bil­dung oder sozia­lem Sta­tus ermög­li­chen soll. Damit leis­ten Volks­hoch­schu­len, die meist kom­mu­nal getra­gen wer­den, einen wesent­li­chen Bei­trag zur gesell­schaft­li­chen Teil­ha­be und Inte­gra­ti­on.