Vorstellungsgespräch

Ein Vor­stel­lungs­ge­spräch ist ein struk­tu­rier­tes Gespräch zwi­schen einem poten­zi­el­len Arbeit­ge­ber und einem Bewer­ber, das dazu dient, die Eig­nung für eine vakan­te Stel­le zu prü­fen. Es ermög­licht bei­den Sei­ten, gegen­sei­ti­ge Erwar­tun­gen abzu­glei­chen, fach­li­che Qua­li­fi­ka­tio­nen zu ver­tie­fen und einen per­sön­li­chen Ein­druck von der Per­sön­lich­keit des Gegen­übers zu gewin­nen. Wäh­rend das Unter­neh­men die Pass­ge­nau­ig­keit des Kan­di­da­ten bewer­tet, nutzt der Bewer­ber die Gele­gen­heit, Details zum Arbeits­all­tag und zur Unter­neh­mens­kul­tur zu erfah­ren. Letzt­lich bil­det die­ser Aus­tausch die ent­schei­den­de Grund­la­ge für die Ent­schei­dung über eine zukünf­ti­ge Zusam­men­ar­beit.


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    Obwohl Arbeit­ge­ber bei der Ein­stel­lung neu­er Mit­ar­bei­ter vie­le Fra­gen stel­len dür­fen, um den bes­ten Kan­di­da­ten zu ermit­teln, gibt es recht­li­che Gren­zen, die beach­tet wer­den müs­sen. Das Fra­ge­recht des Arbeit­ge­bers ist stark durch Arbeits- und Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­ge­set­ze gere­gelt, um die Rech­te der Bewer­ber zu schüt­zen. Die­ser Arti­kel beleuch­tet, wel­che Fra­gen zuläs­sig sind und wel­che nicht, sowie die…