Wahlmethoden bezeichnen die festgelegten Regeln und mathematischen Verfahren, nach denen bei Wahlen oder Abstimmungen Einzelstimmen in ein kollektives Gesamtergebnis umgerechnet werden. Sie definieren, wie die Präferenzen der Wähler konkret in die Verteilung von Mandaten oder die Bestimmung eines Siegers übersetzt werden. Zu den grundlegendsten Ansätzen gehören dabei die Mehrheitswahl, die auf klare Sieger setzt, und die Verhältniswahl, die eine möglichst genaue Abbildung des Wählerwillens anstrebt. Die Wahl der Methode hat entscheidenden Einfluss auf die politische Repräsentation und die Stabilität einer Regierung.

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