Wasser- und Pestizidverbrauch

Der Was­ser- und Pes­ti­zid­ver­brauch beschreibt die Gesamt­men­ge an Süß­was­ser und che­mi­schen Pflan­zen­schutz­mit­teln, die ins­be­son­de­re in der Land­wirt­schaft für den Anbau und die Ver­ar­bei­tung von Roh­stof­fen ein­ge­setzt wer­den. Wäh­rend das Was­ser pri­mär der Bewäs­se­rung dient, wer­den Pes­ti­zi­de ver­wen­det, um Ern­te­er­trä­ge vor Schäd­lin­gen, Krank­hei­ten oder Unkraut zu schüt­zen. Die­se Kenn­zahl ist ein ent­schei­den­der Indi­ka­tor für die Umwelt­be­las­tung eines Pro­dukts, da ein hoher Ver­brauch loka­le Was­ser­vor­rä­te erschöp­fen und Öko­sys­te­me durch Schad­stoff­ein­trä­ge schä­di­gen kann. Damit spielt die­ser Begriff eine zen­tra­le Rol­le bei der Bewer­tung der öko­lo­gi­schen Nach­hal­tig­keit glo­ba­ler Lie­fer­ket­ten.


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    Fast Fashion und die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt: Warum wir nachhaltige Mode brauchen.

    Mode ist weit mehr als nur Klei­dung – sie ist Aus­druck von Per­sön­lich­keit, Kul­tur und Zeit­geist. Doch die Fast Fashion Indus­trie steht zuneh­mend in der Kri­tik, durch ihre Geschäfts­mo­del­le nicht nur zu einem erhöh­ten Res­sour­cen­ver­brauch bei­zu­tra­gen, son­dern auch unter pre­kä­ren Arbeits­be­din­gun­gen zu pro­du­zie­ren. Der vor­lie­gen­de Arti­kel beleuch­tet die Dring­lich­keit, mit der ein Para­dig­men­wech­sel hin zu…