Wertschöpfung

Wert­schöp­fung bezeich­net den Pro­zess, bei dem durch wirt­schaft­li­che Tätig­keit der Wert von Gütern oder Dienst­leis­tun­gen gestei­gert wird. Öko­no­misch betrach­tet ent­spricht sie der Dif­fe­renz zwi­schen dem Gesamt­wert der pro­du­zier­ten Leis­tung und den dafür benö­tig­ten Vor­leis­tun­gen ande­rer Betrie­be. Die­ser geschaf­fe­ne Mehr­wert dient dazu, die ein­ge­setz­ten Pro­duk­ti­ons­fak­to­ren wie Arbeit und Kapi­tal zu ent­loh­nen sowie Steu­ern und Gewin­ne zu finan­zie­ren. In einem Unter­neh­men umfasst die Wert­schöp­fungs­ket­te dabei alle geziel­ten Akti­vi­tä­ten, die ein Pro­dukt wäh­rend sei­ner Ent­ste­hung trans­for­mie­ren und auf­wer­ten.