Wertschöpfungsketten

Eine Wert­schöp­fungs­ket­te beschreibt die Gesamt­heit aller auf­ein­an­der­fol­gen­den Pro­zes­se und Tätig­kei­ten, die ein Unter­neh­men durch­läuft, um ein Pro­dukt oder eine Dienst­leis­tung zu ent­wer­fen, her­zu­stel­len und zu ver­trei­ben. Dabei wird in jedem ein­zel­nen Schritt – von der Beschaf­fung der Roh­stof­fe bis hin zum Kun­den­ser­vice – der Wert des Pro­dukts gestei­gert. Ziel die­ses Modells ist es, die Effi­zi­enz der ein­zel­nen Akti­vi­tä­ten zu ana­ly­sie­ren, um Kos­ten zu opti­mie­ren und Wett­be­werbs­vor­tei­le zu erzie­len. Das ursprüng­lich von Micha­el Por­ter ent­wi­ckel­te Kon­zept hilft Unter­neh­men dabei, ihre inter­nen Abläu­fe stra­te­gisch auf­ein­an­der abzu­stim­men und den Gesamt­nut­zen für den Kun­den zu maxi­mie­ren.