Whistleblowing

Unter Whist­le­b­lo­wing ver­steht man das Offen­le­gen von Miss­stän­den, ille­ga­len Akti­vi­tä­ten oder ethi­schem Fehl­ver­hal­ten inner­halb einer Orga­ni­sa­ti­on durch eine infor­mier­te Per­son, meist einen Mit­ar­bei­ter. Die­se Infor­ma­tio­nen wer­den ent­we­der intern an spe­zi­el­le Mel­de­stel­len oder extern an Behör­den sowie die Öffent­lich­keit wei­ter­ge­ge­ben, um wei­te­ren Scha­den abzu­wen­den. Das Ziel ist es, Trans­pa­renz zu schaf­fen und Ver­ant­wort­li­che für Hand­lun­gen wie Kor­rup­ti­on, Betrug oder Umwelt­ver­stö­ße zur Rechen­schaft zu zie­hen. Da Whist­le­b­lower oft beruf­li­che Sank­tio­nen befürch­ten müs­sen, wer­den sie in vie­len Län­dern durch spe­zi­el­le Geset­ze vor Repres­sa­li­en geschützt.


  • Whistleblowing: Ein umfassender Überblick über das Hinweisgeberschutzgesetz

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    Whistleblowing: Ein umfassender Überblick über das Hinweisgeberschutzgesetz

    Das neue Hin­weis­ge­ber­schutz­ge­setz (HinSchG) in Deutsch­land mar­kiert einen bedeu­ten­den Schritt im Schutz von Whist­le­b­lo­wern. Whist­le­b­lo­wing, also die Mel­dung von Miss­stän­den oder ille­ga­len Akti­vi­tä­ten inner­halb von Orga­ni­sa­tio­nen, ist eine wich­ti­ge Pra­xis, um Trans­pa­renz und Inte­gri­tät zu gewähr­leis­ten. Das HinSchG zielt dar­auf ab, Hin­weis­ge­ber vor Repres­sa­li­en zu schüt­zen und somit ein siche­re­res Umfeld für die Auf­de­ckung von…