Wirtschaftsvorteile bezeichnen materielle oder immaterielle Begünstigungen, die die ökonomische Position eines Individuums, eines Unternehmens oder eines Staates nachhaltig verbessern. Sie äußern sich häufig durch Kosteneinsparungen, höhere Gewinne, eine gesteigerte Effizienz oder eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Marktteilnehmern. Auf makroökonomischer Ebene können dazu auch Standortvorteile oder positive Wachstumsimpulse für eine gesamte Volkswirtschaft zählen. Das gezielte Erschließen solcher Vorteile ist ein Kernziel wirtschaftlichen Handelns, um langfristigen Wohlstand und Stabilität zu sichern.

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