Zentralisierung

Zen­tra­li­sie­rung bezeich­net die Kon­zen­tra­ti­on von Auf­ga­ben, Zustän­dig­kei­ten oder Ent­schei­dungs­be­fug­nis­sen an einer über­ge­ord­ne­ten, zen­tra­len Stel­le inner­halb einer Orga­ni­sa­ti­on oder eines Staa­tes. Die­ser Pro­zess zielt meist dar­auf ab, Abläu­fe effi­zi­en­ter zu gestal­ten und eine ein­heit­li­che Steue­rung sowie Kon­trol­le zu gewähr­leis­ten. Im Gegen­satz zur Dezen­tra­li­sie­rung ver­rin­gert sich dadurch die Eigen­stän­dig­keit unter­ge­ord­ne­ter Ein­hei­ten, da Macht und Res­sour­cen in der Mit­te gebün­delt wer­den.