Zugehörigkeit

Zuge­hö­rig­keit beschreibt das sub­jek­ti­ve Emp­fin­den oder den objek­ti­ven Sta­tus, fes­ter Teil einer sozia­len Grup­pe, eines Sys­tems oder einer Gemein­schaft zu sein. Die­ses psy­cho­lo­gi­sche Grund­be­dürf­nis ver­mit­telt dem Ein­zel­nen Sicher­heit, Akzep­tanz und Iden­ti­tät durch die emo­tio­na­le Ver­bin­dung zu ande­ren. Sie ent­steht meist durch gemein­sa­me Wer­te, Zie­le oder Merk­ma­le und kann sich auf ver­schie­de­ne Ebe­nen wie die Fami­lie, den Freun­des­kreis oder eine gesam­te Gesell­schaft bezie­hen.