Generation X

Die Gene­ra­ti­on X bezieht sich auf die Grup­pe von Men­schen, die in den 1960er bis 1980er Jah­ren gebo­ren wur­den. Die­se Gene­ra­ti­on wird oft als die­je­ni­gen beschrie­ben, die zwi­schen der Baby­boo­mer-Gene­ra­ti­on und der Mil­len­ni­als lie­gen. Sie sind bekannt für ihre Unab­hän­gig­keit, Skep­sis gegen­über Auto­ri­tät und ihre Anpas­sungs­fä­hig­keit an tech­no­lo­gi­sche Ver­än­de­run­gen. Die Gene­ra­ti­on X wird oft als die­je­ni­gen beschrie­ben, die die Ent­wick­lung von Tech­no­lo­gie und die Ver­än­de­run­gen in der Arbeits­welt maß­geb­lich beein­flusst haben.

  • Arbeits­wel­ten im Wan­del: Gene­ra­ti­on X und Z im Ver­gleich

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    Arbeits­wel­ten im Wan­del: Gene­ra­ti­on X und Z im Ver­gleich

    In einer Welt, die sich stän­dig ver­än­dert, sind es die Men­schen, die den größ­ten Ein­fluss auf die Ent­wick­lung und Gestal­tung unse­rer Arbeits­um­ge­bun­gen haben. Beson­ders prä­gnant wird dies in der Betrach­tung der ver­schie­de­nen Gene­ra­tio­nen, die unse­re Arbeits­welt bevöl­kern. Zwei sol­cher Gene­ra­tio­nen, die Gene­ra­ti­on X und die Gene­ra­ti­on Z, ste­hen im Zen­trum die­ses Arti­kels. Sie reprä­sen­tie­ren nicht…