Gesellschaftliche Normen

Gesell­schaft­li­che Nor­men sind unge­schrie­be­ne Regeln und Erwar­tun­gen, die das Ver­hal­ten und Zusam­men­le­ben von Men­schen inner­halb einer Gesell­schaft prä­gen. Sie basie­ren auf gemein­sa­men Wer­ten, Tra­di­tio­nen und Über­zeu­gun­gen und die­nen dazu, sozia­le Ord­nung und Har­mo­nie zu för­dern. Nor­men kön­nen sich im Lau­fe der Zeit durch gesell­schaft­li­che Ent­wick­lun­gen oder kul­tu­rel­le Ver­än­de­run­gen wan­deln. Sie bie­ten Ori­en­tie­rung, kön­nen aber auch her­aus­for­dernd sein, wenn sie per­sön­li­che Frei­hei­ten ein­schrän­ken oder Kon­flik­te mit indi­vi­du­el­len Wer­ten ver­ur­sa­chen.