Globale Arbeitsstandards

Glo­ba­le Arbeits­stan­dards sind inter­na­tio­nal aner­kann­te Richt­li­ni­en und Nor­men, die dar­auf abzie­len, welt­weit men­schen­wür­di­ge Arbeits­be­din­gun­gen und grund­le­gen­de Arbeit­neh­mer­rech­te zu gewähr­leis­ten. Sie basie­ren maß­geb­lich auf den Kern­ar­beits­nor­men der Inter­na­tio­na­len Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on (ILO) und ver­bie­ten unter ande­rem Kin­der- und Zwangs­ar­beit sowie Dis­kri­mi­nie­rung am Arbeits­platz. Durch die Ein­hal­tung die­ser Min­dest­stan­dards soll ver­hin­dert wer­den, dass der glo­ba­le wirt­schaft­li­che Wett­be­werb zu Las­ten der sozia­len Sicher­heit und der Gesund­heit der Beschäf­tig­ten geführt wird.


  • Die Jahrhunderterklärung der ILO: Ein Fahrplan für die Zukunft der Arbeit

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    Die Jahrhunderterklärung der ILO: Ein Fahrplan für die Zukunft der Arbeit

    Die Inter­na­tio­na­le Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on (ILO) hat seit ihrer Grün­dung im Jahr 1919 eine Schlüs­sel­rol­le in der For­mung glo­ba­ler Arbeits­stan­dards gespielt. Ihre Initia­ti­ven und Erklä­run­gen sind ent­schei­dend, um fai­re Arbeits­be­din­gun­gen welt­weit zu för­dern. Ein Mei­len­stein in der Geschich­te der ILO ist die Jahr­hun­dert­erklä­rung über die grund­le­gen­den Prin­zi­pi­en und Rech­te bei der Arbeit, die 1998 ver­ab­schie­det wur­de. Die­se…