Globale Krisen

Glo­ba­le Kri­sen sind bedeu­ten­de Her­aus­for­de­run­gen, die meh­re­re Län­der oder sogar die gesam­te Welt betref­fen und oft durch wirt­schaft­li­che, poli­ti­sche, sozia­le oder öko­lo­gi­sche Fak­to­ren her­vor­ge­ru­fen wer­den. Bei­spie­le hier­für sind Kli­ma­kri­sen, Pan­de­mien, Flücht­lings­strö­me und finan­zi­el­le Insta­bi­li­tät. Die­se Kri­sen erfor­dern oft inter­na­tio­na­le Zusam­men­ar­beit und koor­di­nier­te Maß­nah­men, da ihre Aus­wir­kun­gen weit­rei­chend und kom­plex sind. Oft­mals beinhal­ten sie auch die Not­wen­dig­keit, grund­le­gen­de Wer­te wie Men­schen­rech­te und sozia­le Gerech­tig­keit zu wah­ren.

  • Rück­stand bei den UN-Nach­hal­tig­keits­zie­len: Eine kri­ti­sche Ana­ly­se der Agen­da 2030

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    Rück­stand bei den UN-Nach­hal­tig­keits­zie­len: Eine kri­ti­sche Ana­ly­se der Agen­da 2030

    Die Agen­da 2030 der Ver­ein­ten Natio­nen und ihre 17 Nach­hal­tig­keits­zie­le (SDGs) wur­den 2015 ver­ab­schie­det, mit dem Ziel, die Welt bis 2030 von Armut zu befrei­en und einen nach­hal­ti­gen Lebens­stil zu för­dern. Doch trotz die­ser ambi­tio­nier­ten Zie­le zeigt die Halb­zeit­bi­lanz ernüch­tern­de Ergeb­nis­se: Über 30% der SDGs zei­gen kei­nen Fort­schritt oder sogar Rück­schrit­te, was auf signi­fi­kan­te Her­aus­for­de­run­gen…