Gut gemeint

„Gut gemeint“ bezieht sich oft auf Absich­ten, die posi­tiv oder wohl­wol­lend sind, aber deren Umset­zung mög­li­cher­wei­se nicht den gewünsch­ten oder posi­ti­ven Effekt hat. Es beschreibt den Unter­schied zwi­schen der Inten­ti­on und dem tat­säch­li­chen Ergeb­nis von Hand­lun­gen oder Ent­schei­dun­gen. Oft ent­ste­hen Miss­ver­ständ­nis­se oder unbe­ab­sich­tig­te Fol­gen, wenn die Per­spek­ti­ven ande­rer nicht berück­sich­tigt wer­den oder die Umset­zung man­gel­haft ist. Dies zeigt, wie wich­tig Empa­thie, kla­re Kom­mu­ni­ka­ti­on und sorg­fäl­ti­ge Pla­nung sind, um gut gemein­te Absich­ten erfolg­reich umzu­set­zen.