McKinsey-Studie

Eine McK­in­sey-Stu­die ist eine detail­lier­te Ana­ly­se oder For­schungs­ar­beit, die von der welt­weit täti­gen Unter­neh­mens­be­ra­tung McK­in­sey & Com­pa­ny zu wirt­schaft­li­chen, tech­no­lo­gi­schen oder gesell­schaft­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen ver­öf­fent­licht wird. Die­se Berich­te unter­su­chen kom­ple­xe Trends und Markt­ent­wick­lun­gen, um Füh­rungs­kräf­ten und poli­ti­schen Ent­schei­dungs­trä­gern daten­ba­sier­te Ori­en­tie­rungs­hil­fen sowie stra­te­gi­sche Emp­feh­lun­gen zu bie­ten. Auf­grund der hohen Repu­ta­ti­on des Unter­neh­mens genie­ßen die­se Stu­di­en eine gro­ße media­le Auf­merk­sam­keit und die­nen in Fach­de­bat­ten oft als ein­fluss­rei­che Refe­renz für zukunfts­re­le­van­te Ent­schei­dun­gen.


  • Künstliche Intelligenz im öffentlichen Dienst: Eine Lösung für den Fachkräftemangel?

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    Künstliche Intelligenz im öffentlichen Dienst: Eine Lösung für den Fachkräftemangel?

    Der Fach­kräf­te­man­gel im öffent­li­chen Dienst ist ein drän­gen­des Pro­blem, das die Effi­zi­enz und Hand­lungs­fä­hig­keit des Staa­tes beein­träch­tigt. Laut einer aktu­el­len McK­in­sey-Stu­die feh­len auf Bundes‑, Lan­des- und kom­mu­na­ler Ebe­ne rund 550.000 Voll­zeit­kräf­te. Die Stu­die zeigt jedoch, dass der umfas­sen­de Ein­satz von Künst­li­cher Intel­li­genz (KI) die­se Lücke um bis zu 165.000 Voll­zeit­kräf­te oder etwa ein Drit­tel ver­klei­nern könn­te. Durch die Auto­ma­ti­sie­rung von bis zu 55 Pro­zent der Auf­ga­ben, die kom­ple­xes Fach­wis­sen erfor­dern, könn­te…