Nachhaltigkeitskriterien

Nach­hal­tig­keits­kri­te­ri­en sind spe­zi­fi­sche Anfor­de­run­gen oder Stan­dards, die zur Bewer­tung der öko­lo­gi­schen, sozia­len und öko­no­mi­schen Aus­wir­kun­gen von Pro­duk­ten, Unter­neh­men oder Inves­ti­tio­nen her­an­ge­zo­gen wer­den. Sie die­nen als objek­ti­ve Mess­grö­ßen, um fest­zu­stel­len, inwie­weit eine Tätig­keit den Prin­zi­pi­en einer nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung ent­spricht und lang­fris­ti­ge Res­sour­cen schont. In der Pra­xis wer­den hier­für oft ESG-Kri­te­ri­en (Envi­ron­men­tal, Social, Gover­nan­ce) genutzt, die Fak­to­ren wie Umwelt­schutz, fai­re Arbeits­be­din­gun­gen und eine trans­pa­ren­te Unter­neh­mens­füh­rung umfas­sen. Durch die­se Kri­te­ri­en wird Nach­hal­tig­keit mess­bar und ver­gleich­bar gemacht, was fun­dier­te Ent­schei­dun­gen für Kon­su­men­ten, Inves­to­ren und poli­ti­sche Akteu­re ermög­licht.


  • Wie Unternehmen Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsmodelle integrieren können

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    Wie Unternehmen Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsmodelle integrieren können

    Nach­hal­tig­keit ist längst kein blo­ßer Trend mehr, son­dern eine grund­le­gen­de Anfor­de­rung für Unter­neh­men, die im 21. Jahr­hun­dert erfolg­reich sein wol­len. Die­se Ein­lei­tung beleuch­tet, wie die Inte­gra­ti­on öko­lo­gi­scher Prin­zi­pi­en in Geschäfts­mo­del­le, Unter­neh­mens­stra­te­gie und Pro­dukt­an­ge­bot nicht nur der Umwelt zugu­te­kommt, son­dern auch lang­fris­ti­ge Wett­be­werbs­vor­tei­le schafft. Dabei wird zunächst der Begriff der Nach­hal­tig­keit in einem wirt­schaft­li­chen Kon­text defi­niert,…