Parteiinterne Widerstände

Par­tei­in­ter­ne Wider­stän­de bezeich­nen Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten und Kon­flik­te inner­halb einer poli­ti­schen Par­tei. Die­se kön­nen sich auf pro­gram­ma­ti­sche Inhal­te, stra­te­gi­sche Aus­rich­tun­gen oder per­so­nel­le Beset­zun­gen bezie­hen. Sol­che Wider­stän­de sind ein nor­ma­ler Bestand­teil demo­kra­ti­scher Pro­zes­se, kön­nen aber auch die Hand­lungs­fä­hig­keit einer Par­tei beein­träch­ti­gen und zu inter­nen Macht­kämp­fen füh­ren.