Rechtsrahmen

Der Rechts­rah­men bezeich­net die Gesamt­heit aller Geset­ze, Ver­ord­nun­gen und ver­bind­li­chen Regeln, die das Han­deln in einem bestimm­ten Sach­be­reich oder inner­halb eines Staa­tes fest­le­gen. Er schafft eine struk­tu­rier­te Grund­la­ge, die Rechts­si­cher­heit garan­tiert und kla­re Gren­zen für gesell­schaft­li­che, wirt­schaft­li­che oder poli­ti­sche Akti­vi­tä­ten zieht. Inner­halb die­ses Rah­mens wer­den die Rech­te und Pflich­ten der Betei­lig­ten defi­niert, um ein fai­res und geord­ne­tes Zusam­men­le­ben sowie ver­läss­li­che Bedin­gun­gen für Ent­schei­dun­gen zu ermög­li­chen.


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