Regionalwirtschaft

Die Regio­nal­wirt­schaft ist ein Teil­be­reich der Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten, der öko­no­mi­sche Struk­tu­ren und Pro­zes­se inner­halb räum­lich begrenz­ter Gebie­te ana­ly­siert. Sie unter­sucht, wie Fak­to­ren wie Stand­ort­wahl, Infra­struk­tur und loka­le Res­sour­cen die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung sowie die Wett­be­werbs­fä­hig­keit einer Regi­on beein­flus­sen. Zudem betrach­tet sie die Wech­sel­wir­kun­gen zwi­schen ver­schie­de­nen Regio­nen und sucht nach Erklä­run­gen für regio­na­le Unter­schie­de in Wohl­stand und Beschäf­ti­gung. Ziel ist es oft, wis­sen­schaft­li­che Grund­la­gen für die Regio­nal­po­li­tik zu schaf­fen, um das Wachs­tum und die Lebens­qua­li­tät vor Ort gezielt zu för­dern.