Technologische Souveränität

Tech­no­lo­gi­sche Sou­ve­rä­ni­tät bezeich­net die Fähig­keit eines Staa­tes oder einer Regi­on, Schlüs­sel­tech­no­lo­gien eigen­stän­dig zu ent­wi­ckeln und zu kon­trol­lie­ren. Sie zielt dar­auf ab, stra­te­gi­sche Abhän­gig­kei­ten in zukunfts­träch­ti­gen Berei­chen wie Halb­lei­ter, künst­li­che Intel­li­genz und digi­ta­ler Infra­struk­tur zu redu­zie­ren. Durch geziel­te Inves­ti­tio­nen in For­schung, Ent­wick­lung und den Auf­bau natio­na­ler Inno­va­ti­ons­netz­wer­ke wird die tech­no­lo­gi­sche Wett­be­werbs­fä­hig­keit nach­hal­tig gestärkt. Tech­no­lo­gi­sche Sou­ve­rä­ni­tät trägt so zur Siche­rung wirt­schaft­li­cher Sta­bi­li­tät und poli­ti­scher Unab­hän­gig­keit in einer glo­ba­li­sier­ten Welt bei.