Vergesellschaftung

Ver­ge­sell­schaf­tung bezeich­net den Pro­zess der Bil­dung von Gemein­schaf­ten oder Gesell­schaf­ten, in denen Men­schen mit­ein­an­der inter­agie­ren und zusam­men­le­ben. Dabei wer­den sozia­le Bezie­hun­gen, Nor­men und Wer­te ent­wi­ckelt und auf­recht­erhal­ten. Ver­ge­sell­schaf­tung kann auf ver­schie­de­nen Ebe­nen statt­fin­den, wie zum Bei­spiel in Fami­li­en, Freun­des­krei­sen, Orga­ni­sa­tio­nen oder gan­zen Gesell­schaf­ten. Sie ist ein grund­le­gen­der Aspekt des mensch­li­chen Zusam­men­le­bens und ermög­licht die Bil­dung von sozia­len Struk­tu­ren und Iden­ti­tä­ten.

  • Die Zukunft der Ver­ge­sell­schaf­tung: Eine Ana­ly­se am Bei­spiel Ber­lins

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    Die Zukunft der Ver­ge­sell­schaf­tung: Eine Ana­ly­se am Bei­spiel Ber­lins

    “Ver­ge­sell­schaf­tung” – ein Wort, das in den letz­ten Jah­ren in Deutsch­land und ins­be­son­de­re in Ber­lin immer wie­der Schlag­zei­len gemacht hat. Doch was bedeu­tet Ver­ge­sell­schaf­tung eigent­lich? Und war­um ist die­ses Kon­zept so umstrit­ten? Ver­ge­sell­schaf­tung bezeich­net den Pro­zess, bei dem pri­va­te Unter­neh­men oder Ver­mö­gens­wer­te in öffent­li­ches Eigen­tum über­führt wer­den. Dies kann durch ver­schie­de­ne Metho­den erfol­gen, ein­schließ­lich Ent­eig­nung,…