Weinmarkt

Der Wein­markt bezeich­net den öko­no­mi­schen Bereich, in dem das Ange­bot an Wein auf die ent­spre­chen­de Nach­fra­ge trifft und Prei­se durch den Han­del gebil­det wer­den. Er umfasst die gesam­te Wert­schöp­fungs­ket­te von den Erzeu­gern und Kel­le­rei­en über den Groß- und Ein­zel­han­del bis hin zum End­ver­brau­cher. Dabei unter­teilt sich der Markt geo­gra­fisch in loka­le bis glo­ba­le Ebe­nen sowie qua­li­ta­tiv in ver­schie­de­ne Seg­men­te vom Mas­sen­pro­dukt bis zum Pre­mi­um­wein. Beein­flusst wird das Markt­ge­sche­hen maß­geb­lich durch Ern­te­er­trä­ge, gesetz­li­che Regu­lie­run­gen sowie sich wan­deln­de Trends und Kon­sum­ge­wohn­hei­ten.