Klima-Risiko-Index: Globale Analyse der Extremwetter-Folgen und die Betroffenheit von Ländern und Kindern (KRI & CCRI)

Klima-Risiko-Index: Globale Analyse der Extremwetter-Folgen und die Betroffenheit von Ländern und Kindern (KRI & CCRI)

Der fort­schrei­ten­de Kli­ma­wan­del mani­fes­tiert sich welt­weit in einer Zunah­me von Extrem­wet­ter­er­eig­nis­sen wie Dür­ren, Stür­men und Hit­ze­wel­len. Um die dar­aus resul­tie­ren­den mensch­li­chen und öko­no­mi­schen Ver­lus­te mess­bar zu machen, wur­den spe­zia­li­sier­te Instru­men­te ent­wi­ckelt. Der von Ger­m­an­watch ver­öf­fent­lich­te Kli­ma-Risi­ko-Index (KRI) quan­ti­fi­ziert die Betrof­fen­heit von Staa­ten. Ergän­zend dazu beleuch­tet der Children’s Cli­ma­te Risk Index (CCRI) von UNICEF die spe­zi­fi­sche Vul­nerabi­li­tät von Kin­dern und Jugend­li­chen. Die­se Indi­zes zeich­nen ein kla­res Bild der glo­ba­len Ungleich­heit: Die ärms­ten und am wenigs­ten zur Kli­ma­kri­se bei­tra­gen­den Län­der sind am stärks­ten von den Extrem­wet­ter-Fol­gen betrof­fen. Eine fun­dier­te Ana­ly­se bei­der Indi­zes ist essen­zi­ell, um prä­ven­ti­ve Maß­nah­men und glo­ba­le Resi­li­en­z­stra­te­gien ziel­ge­rich­tet zu ent­wi­ckeln.

Grundlagen und Methodik des Globalen Klima-Risiko-Index (KRI)

Der Kli­ma-Risi­ko-Index (KRI) ist ein zen­tra­les Instru­ment zur jähr­li­chen Quan­ti­fi­zie­rung der direk­ten Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels auf natio­na­ler Ebe­ne. Er wird von der Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­ti­on Ger­m­an­watch ent­wi­ckelt und ver­öf­fent­licht. Ziel des KRI ist es, poli­ti­sches Han­deln anzu­re­gen, indem er die Daten­ba­sis für die Ver­tei­lung von Schä­den und Ver­lus­ten welt­weit bereit­stellt.

Die Metho­dik des KRI basiert auf der Aus­wer­tung von Sta­tis­ti­ken zu wet­ter­be­ding­ten Ereig­nis­sen, ins­be­son­de­re Stür­men, Über­schwem­mun­gen und Hit­ze­wel­len. Die Bewer­tung der Län­der erfolgt anhand von vier Haupt­in­di­ka­to­ren:

  1. Abso­lu­te Zahl der Todes­op­fer: Die Gesamt­zahl der wet­ter­be­ding­ten mensch­li­chen Ver­lus­te.
  2. Todes­op­fer pro 100.000 Ein­woh­ner: Die­ser rela­ti­ve Wert zeigt, wie stark die Bevöl­ke­rung eines Lan­des ins­ge­samt betrof­fen ist.
  3. Abso­lu­te Höhe der öko­no­mi­schen Schä­den: Die Gesamt­sum­me der direk­ten, mone­tä­ren Ver­lus­te in US-Dol­lar.
  4. Schä­den in Rela­ti­on zur Wirt­schafts­leis­tung (BIP): Die­ser rela­ti­ve Wert ist ent­schei­dend, da er die finan­zi­el­le Schock­wir­kung auf die natio­na­le Wirt­schaft abbil­det.

Der Index kom­bi­niert his­to­ri­sche Daten (typi­scher­wei­se über einen Zeit­raum von 20 Jah­ren) mit den aktu­ells­ten ver­füg­ba­ren Jah­res­da­ten. Die lang­fris­ti­ge Ana­ly­se dient der Mes­sung der gene­rel­len Vul­nerabi­li­tät und der lang­fris­ti­gen Expo­si­ti­on gegen­über Risi­ken. Die Daten des letz­ten Berichts­jah­res spie­geln die aku­te Betrof­fen­heit wider und iden­ti­fi­zie­ren die gra­vie­rends­ten Ereig­nis­se der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit. Län­der, die im KRI-Ran­king hohe Wer­te auf­wei­sen, sind in hohem Maße anfäl­lig für kli­ma­be­ding­te Kata­stro­phen und ver­fü­gen meist über gerin­ge Anpas­sungs­ka­pa­zi­tä­ten.

Globale Betroffenheit: Aktuelle Ergebnisse und die Rolle armer Länder

Die Ergeb­nis­se der jüngs­ten KRI-Berich­te ver­deut­li­chen eine alar­mie­ren­de glo­ba­le Ungleich­heit. Das Ran­king der am stärks­ten betrof­fe­nen Län­der wird seit Jah­ren von Staa­ten domi­niert, die his­to­risch am wenigs­ten zur glo­ba­len Emis­si­on von Treib­haus­ga­sen bei­getra­gen haben. Die­se Län­der, oft als Ent­wick­lungs­län­der oder Län­der mit nied­ri­gem Ein­kom­men klas­si­fi­ziert, wei­sen die höchs­te Vul­nerabi­li­tät auf.

Inner­halb der ana­ly­sier­ten Zeit­räu­me füh­ren regel­mä­ßig Län­der wie Mosam­bik, Sim­bab­we, die Baha­mas oder Puer­to Rico das Ran­king an. Die­se hohe Betrof­fen­heit ist häu­fig auf ein­zel­ne, aber ver­hee­ren­de Extrem­wet­ter-Fol­gen zurück­zu­füh­ren:

  • Bei­spiel Mosam­bik: Das Land ran­gier­te auf­grund des Zyklons Idai (2019) extrem hoch. Idai traf eines der ärms­ten Län­der der Welt und ver­ur­sach­te neben Hun­der­ten von Todes­op­fern Schä­den in Mil­li­ar­den­hö­he, die das fra­gi­le Gesund­heits­sys­tem, die Land­wirt­schaft und die gesam­te Infra­struk­tur mona­te­lang lahm­leg­ten.
  • Bei­spiel Kari­bik: Insel­staa­ten wie die Baha­mas lit­ten unter Zyklo­nen wie Dori­an. Obwohl die abso­lu­ten Schä­den in Indus­trie­na­tio­nen höher sein kön­nen, bedeu­ten die rela­ti­ven Schä­den (Schä­den im Ver­hält­nis zum Brut­to­in­lands­pro­dukt) für klei­ne Insel­staa­ten eine exis­ten­zi­el­le Bedro­hung ihrer natio­na­len Wirt­schaft.

Die Ana­ly­se des KRI zeigt, dass die Glo­ba­le Betrof­fen­heit nicht nur eine Fra­ge der geo­gra­phi­schen Lage ist, son­dern direkt mit sozio­öko­no­mi­schen Fak­to­ren zusam­men­hängt. Län­der mit schwa­chen Sozi­al­sys­te­men, gerin­gem Zugang zu Ver­si­che­run­gen und unzu­rei­chen­der Infra­struk­tur (z. B. Hoch­was­ser­schutz) lei­den über­pro­por­tio­nal stark unter den Fol­gen von Über­schwem­mun­gen und Stür­men. Wäh­rend Indus­trie­na­tio­nen wie Deutsch­land eben­falls hohe abso­lu­te Schä­den durch Flut­ereig­nis­se (wie 2021 im Ahrtal) ver­zeich­nen, ver­fü­gen sie über wesent­lich stär­ke­re öko­no­mi­sche Puf­fer und schnel­le­re Wie­der­auf­bau­ka­pa­zi­tä­ten.

Der KRI lie­fert damit eine ent­schei­den­de Argu­men­ta­ti­ons­grund­la­ge für die inter­na­tio­na­len Kli­ma­ver­hand­lun­gen, ins­be­son­de­re in Bezug auf die Finan­zie­rung von „Loss and Dama­ge“ (Schä­den und Ver­lus­te) – die Not­wen­dig­keit, finan­zi­el­len Aus­gleich für die irrever­si­blen Extrem­wet­ter-Fol­gen in armen Län­dern zu leis­ten.

Der Children’s Climate Risk Index (CCRI): Die Krise aus Kindersicht

Der Kli­ma-Risi­ko-Index (KRI) fokus­siert auf öko­no­mi­sche und mensch­li­che Ver­lus­te auf natio­na­ler Ebe­ne. Als not­wen­di­ge Ergän­zung dazu ent­wi­ckel­te das Kin­der­hilfs­werk der Ver­ein­ten Natio­nen, UNICEF, den Children’s Cli­ma­te Risk Index (CCRI). Die­ser Index bewer­tet die spe­zi­fi­sche Gefähr­dung von Kin­dern und Jugend­li­chen durch Kli­ma- und Umwelt­ge­fah­ren. Der CCRI stellt die Kli­ma­kri­se expli­zit als eine Kin­der­rechts­kri­se dar.

Die Metho­dik des CCRI kom­bi­niert zwei zen­tra­le Dimen­sio­nen, um die Vul­nerabi­li­tät jun­ger Men­schen rea­lis­tisch abzu­bil­den:

  1. Expo­si­ti­on gegen­über Schocks (Expo­sure): Hier wird gemes­sen, inwie­weit Kin­der direkt phy­si­schen Kli­ma- und Umwelt­ge­fah­ren aus­ge­setzt sind. Dazu zäh­len extre­me Hit­ze, Zyklo­ne, Flut­ereig­nis­se, Dür­ren, Luft­ver­schmut­zung und Was­ser­knapp­heit.
  2. Vul­nerabi­li­tät gegen­über Schocks (Vul­nerabi­li­ty): Die­se Dimen­si­on ana­ly­siert die Fähig­keit der Gesell­schaft, Kin­der vor den Fol­gen der Extrem­wet­ter-Ereig­nis­se zu schüt­zen. Ent­schei­dend ist hier der Zugang zu essen­zi­el­len Diens­ten. Gemes­sen wer­den unter ande­rem der Zugang zu sau­be­rem Was­ser und sani­tä­ren Anla­gen, Gesund­heits­ver­sor­gung, Bil­dung sowie Ernäh­rungs­si­cher­heit.

Kin­der, die bei­spiels­wei­se in einem Gebiet mit hohem Risi­ko für Über­schwem­mun­gen leben (hohe Expo­si­ti­on), sind beson­ders gefähr­det, wenn gleich­zei­tig die loka­le Gesund­heits­in­fra­struk­tur und die Was­ser­ver­sor­gung insta­bil sind (hohe Vul­nerabi­li­tät).

Globale Verteilung der Kinderbetroffenheit

Die Ergeb­nis­se des CCRI zei­gen eine alar­mie­ren­de glo­ba­le Ungleich­heit. Eine hohe Zahl von Kin­dern lebt in Län­dern, in denen alle zwölf Schlüs­sel­in­di­ka­to­ren für Kli­ma- und Umwelt­ge­fah­ren zutref­fen. Dem­nach sind rund eine Mil­li­ar­de Kin­der – fast die Hälf­te aller Kin­der welt­weit – in extrem hohem Risi­ko durch die Kli­ma­kri­se. Die am stärks­ten betrof­fe­nen Regio­nen sind oft Sub­sa­ha­ra-Afri­ka und Süd­asi­en.

Die Fol­gen der Kli­ma- und Umwelt­ge­fah­ren für Kin­der sind viel­fäl­tig und exis­tenz­be­dro­hend. Sie rei­chen von der Zunah­me von Atem­wegs­er­kran­kun­gen durch Luft­ver­schmut­zung über Man­gel­er­näh­rung infol­ge von Dür­ren, die Ern­te­aus­fäl­le ver­ur­sa­chen, bis hin zu psy­chi­schen Trau­ma­ta durch Zer­stö­rung und Ver­trei­bung. Die Unter­bre­chung von Bil­dung durch Extrem­wet­ter-Fol­gen zemen­tiert zudem lang­fris­tig die Armut und hemmt die Ent­wick­lungs­chan­cen gan­zer Gene­ra­tio­nen.

Die Ana­ly­se durch UNICEF ver­deut­licht, dass die Län­der, die am wenigs­ten zur glo­ba­len Erwär­mung bei­getra­gen haben, die höchs­ten CCRI-Wer­te auf­wei­sen. Dies unter­streicht die Not­wen­dig­keit glo­ba­ler Kli­ma­fi­nan­zie­rung und geziel­ter Anpas­sungs­hil­fen, die den Schutz der Kin­der­rech­te in den Fokus rücken müs­sen.

Ökonomische und soziale Auswirkungen: Von Migration bis zur Arbeitswelt

Die in KRI und CCRI quan­ti­fi­zier­ten Risi­ken haben tief­grei­fen­de, indi­rek­te Fol­gen für die glo­ba­le Sta­bi­li­tät und die Wirt­schaft. Die direk­ten Schä­den an kri­ti­scher Infra­struk­tur – von Häfen über Ener­gie­ver­sor­gungs­net­ze bis hin zu Pro­duk­ti­ons­stät­ten – füh­ren zu erheb­li­chen Ver­lus­ten und unter­bre­chen glo­ba­le Lie­fer­ket­ten. Für Unter­neh­men mit inter­na­tio­na­ler Prä­senz resul­tie­ren dar­aus unkal­ku­lier­ba­re Ver­sor­gungs- und Pla­nungs­si­cher­heits­ri­si­ken.

Eine zen­tra­le sozia­le Fol­ge ist die kli­ma­be­ding­te Migra­ti­on. Wenn Lebens­grund­la­gen durch Dür­ren oder Mee­res­spie­gel­an­stieg zer­stört wer­den, ver­las­sen Men­schen ihre Hei­mat. Die­se Bewe­gun­gen kön­nen in den Ziel­re­gio­nen sozia­le und geo­po­li­ti­sche Span­nun­gen ver­stär­ken. Die Inter­na­tio­na­le Orga­ni­sa­ti­on für Migra­ti­on (IOM) weist dar­auf hin, dass Kli­ma­schocks oft als Mul­ti­pli­ka­tor bestehen­der Kon­flik­te wir­ken.

Für die Arbeits­welt in Deutsch­land und Euro­pa sind die­se Ent­wick­lun­gen rele­vant. Per­so­nal­ver­ant­wort­li­che müs­sen die Aus­wir­kun­gen auf die Roh­stoff­si­cher­heit und die Ver­füg­bar­keit von Vor­pro­duk­ten anti­zi­pie­ren. Die stei­gen­den Kos­ten für huma­ni­tä­re Hil­fe und die not­wen­di­gen Anpas­sungs­maß­nah­men bin­den Kapi­tal, das in ande­ren Wirt­schafts­be­rei­chen fehlt.

Betriebs­rä­te und Manage­ment müs­sen die Resi­li­enz der Orga­ni­sa­ti­on neu bewer­ten. Dazu gehört die Ana­ly­se, wie exter­ne, weit ent­fern­te Kli­ma­er­eig­nis­se die loka­len Arbeits­be­din­gun­gen beein­flus­sen kön­nen. Dies betrifft nicht nur inter­na­tio­na­le Ent­sen­dun­gen, son­dern auch die Sta­bi­li­tät der Auf­trags­bü­cher und die Not­wen­dig­keit, fle­xi­ble Arbeits­zeit­mo­del­le oder Not­fall­plä­ne zu imple­men­tie­ren, falls es zu Eng­päs­sen kommt. Die glo­ba­le Insta­bi­li­tät wirkt direkt auf die deut­sche Wirt­schaft zurück und erfor­dert eine vor­aus­schau­en­de Stra­te­gie im betrieb­li­chen Risi­ko­ma­nage­ment, die öko­lo­gi­sche, öko­no­mi­sche und sozia­le Fak­to­ren inte­griert.

Fazit: Von der Analyse zur Resilienz – Handlungsbedarf und Prävention

Der Kli­ma-Risi­ko-Index (KRI) und der Children’s Cli­ma­te Risk Index (CCRI) lie­fern eine unmiss­ver­ständ­li­che Daten­ba­sis: Die Kli­ma­kri­se ist pri­mär eine Gerech­tig­keits­kri­se. Die Län­der und Bevöl­ke­rungs­grup­pen, die am wenigs­ten zur glo­ba­len Erwär­mung bei­getra­gen haben, tra­gen die höchs­ten mensch­li­chen und öko­no­mi­schen Las­ten. Ins­be­son­de­re der CCRI beleuch­tet die aku­te Vul­nerabi­li­tät von Kin­dern, deren Rech­te auf Gesund­heit, Bil­dung und Schutz durch Extrem­wet­ter­er­eig­nis­se mas­siv ver­letzt wer­den.

Die Indi­zes machen klar, dass eine rein natio­na­le Kli­ma­an­pas­sung nicht aus­reicht. Essen­zi­el­le Hand­lungs­fel­der lie­gen in der glo­ba­len Kli­ma­fi­nan­zie­rung, um beson­ders betrof­fe­ne Regio­nen bei der Stär­kung ihrer Resi­li­enz zu unter­stüt­zen. Hier­bei muss sicher­ge­stellt wer­den, dass Gel­der nicht nur in die Min­de­rung (Miti­ga­ti­on), son­dern auch in die kon­kre­te Anpas­sung (Adapt­a­ti­on) flie­ßen, wie etwa in Früh­warn­sys­te­me, kli­ma­re­sis­ten­te Infra­struk­tur und ver­bes­ser­te Gesund­heits­ver­sor­gung.

Auf betrieb­li­cher Ebe­ne ist die Inte­gra­ti­on die­ser Risi­ken in das Unter­neh­mens­ri­si­ko­ma­nage­ment unum­gäng­lich. Betriebs­rä­te kön­nen im Rah­men ihres Mit­be­stim­mungs­rechts die Unter­neh­mens­lei­tung dazu anhal­ten, inter­na­tio­na­le Lie­fer­ket­ten auf Kli­ma- und Sozi­al­ri­si­ken hin zu prü­fen und prä­ven­ti­ve Stra­te­gien gegen die Fol­gen kli­ma­be­ding­ter Insta­bi­li­tät (z. B. Migra­ti­on oder Roh­stoff­knapp­heit) zu ent­wi­ckeln. Nur durch eine ver­stärk­te inter­na­tio­na­le Zusam­men­ar­beit und geziel­te Inves­ti­tio­nen in Kli­ma­re­si­li­enz kann die Spi­ra­le der Ungleich­heit durch Extrem­wet­ter durch­bro­chen und glo­ba­le Sta­bi­li­tät geför­dert wer­den.

Weiterführende Quellen

Cli­ma­te Risk Index 2026 | Ger­m­an­watch e.V.
https://www.germanwatch.org/en/cri
Die Quel­le beschreibt die Metho­dik und Ziel­set­zung des Cli­ma­te Risk Index, der Län­der anhand des mensch­li­chen und öko­no­mi­schen Scha­dens durch Extrem­wet­ter rankt.

Glo­ba­ler Kli­ma-Risi­ko-Index 2021 | Ger­m­an­watch e.V.
https://www.germanwatch.org/de/19777
Die­ser Bericht lie­fert spe­zi­fi­sche Daten und Ran­kings, wie stark Län­der wie Mosam­bik, Sim­bab­we und die Baha­mas in bestimm­ten Jah­ren von Wet­ter­ex­tre­men betrof­fen waren.

Kli­ma-Risi­ko-Index: Wet­ter­ex­tre­me tref­fen arme Län­der am …
https://www.tagesschau.de/wissen/klima/klima-risiko-index-102.html
Die Ana­ly­se betont, dass Extrem­wet­ter-Ereig­nis­se ver­stärkt arme Län­der tref­fen, beleuch­tet aber auch die Betrof­fen­heit von Indus­trie­na­tio­nen.

The cli­ma­te cri­sis is a child rights cri­sis: Intro­du­cing the Children’s …
https://data.unicef.org/resources/childrens-climate-risk-index-report/
Der Report führt den CCRI ein und bie­tet einen umfas­sen­den Über­blick über die Expo­si­ti­on und Vul­nerabi­li­tät von Kin­dern gegen­über den Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels.