World Back­up Day 2025: Alles, was Sie wis­sen müs­sen, um Ihre Daten zu schüt­zen

World Back­up Day 2025: Alles, was Sie wis­sen müs­sen, um Ihre Daten zu schüt­zen

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Der World Back­up Day am 31. März ist ein jähr­li­cher Remin­der, wie wich­tig die Siche­rung unse­rer digi­ta­len Daten ist. In einer Zeit, in der wir uns zuneh­mend auf digi­ta­le Gerä­te und Cloud-Diens­te ver­las­sen, um wich­ti­ge Doku­men­te, Fotos und Erin­ne­run­gen zu spei­chern, wird das Risi­ko von Daten­ver­lust durch Hard­ware­de­fek­te, Cyber­an­grif­fe oder mensch­li­ches Ver­sa­gen immer grö­ßer. Die­ser Arti­kel beleuch­tet die Bedeu­tung des World Back­up Day 2025, gibt prak­ti­sche Tipps zur Daten­si­che­rung und zeigt ver­schie­de­ne Stra­te­gien, um Ihre Daten effek­tiv zu schüt­zen. War­um ist Daten­si­che­rung so wich­tig und wel­che Maß­nah­men soll­ten Sie ergrei­fen, um nicht zum April-Scherz zu wer­den, wenn Ihre Daten ver­lo­ren gehen?

Was ist der World Back­up Day und war­um ist er wich­tig?

Der World Back­up Day am 31. März ist mehr als nur ein Datum im Kalen­der; er ist eine glo­ba­le Initia­ti­ve, die dar­auf abzielt, das Bewusst­sein für die Not­wen­dig­keit regel­mä­ßi­ger Daten­si­che­run­gen zu schär­fen. Der Ursprung des World Back­up Day liegt in einer Mischung aus Humor und Ernst­haf­tig­keit: Er wur­de ins Leben geru­fen, um Nut­zer dar­an zu erin­nern, dass Daten­ver­lust real ist und ver­mie­den wer­den kann. Die Bedeu­tung die­ses Tages liegt in der Erkennt­nis, dass wir in einer zuneh­mend digi­ta­li­sier­ten Welt leben, in der unse­re per­sön­li­chen und geschäft­li­chen Infor­ma­tio­nen oft aus­schließ­lich digi­tal gespei­chert sind.

Für Pri­vat­per­so­nen bedeu­tet dies den Schutz uner­setz­li­cher Fotos, Vide­os und Doku­men­te. Stel­len Sie sich vor, Sie ver­lie­ren alle Ihre Fami­li­en­fo­tos auf­grund eines Fest­plat­ten­feh­lers oder eines Ran­som­wa­re-Angriffs. Für Unter­neh­men kann der Ver­lust von Kun­den­da­ten, Finanz­un­ter­la­gen oder geis­ti­gem Eigen­tum exis­tenz­be­dro­hend sein. Die Kos­ten eines Daten­ver­lusts kön­nen enorm sein – sowohl finan­zi­ell als auch repu­ta­ti­ons­be­zo­gen.

Der World Back­up Day soll daher als jähr­li­che Erin­ne­rung die­nen, um die eige­nen Daten­si­che­rungs­stra­te­gien zu über­prü­fen, bestehen­de Back­ups zu tes­ten und sicher­zu­stel­len, dass alle wich­ti­gen Daten geschützt sind. Es geht dar­um, pro­ak­tiv zu han­deln und sich nicht erst dann mit dem The­ma Daten­si­che­rung aus­ein­an­der­zu­set­zen, wenn es bereits zu spät ist. Kurz gesagt: Der World Back­up Day ist ein Auf­ruf zur Ver­ant­wor­tung im Umgang mit unse­ren digi­ta­len Gütern.

Die häu­figs­ten Ursa­chen für Daten­ver­lust (und wie man sie ver­mei­det)

Daten­ver­lust kann vie­le Ursa­chen haben, die von tech­ni­schen Defek­ten bis hin zu mensch­li­chem Ver­sa­gen rei­chen. Hier ein Über­blick über die häu­figs­ten Risi­ken und prä­ven­ti­ve Maß­nah­men:

  • Hard­ware-Aus­fall: Fest­plat­ten, SSDs und ande­re Spei­cher­me­di­en sind nicht unsterb­lich. Sie unter­lie­gen Ver­schleiß und kön­nen plötz­lich aus­fal­len.
    • Prä­ven­ti­on: Regel­mä­ßi­ge Über­prü­fung der Fest­plat­ten mit Dia­gno­se­tools, Ver­wen­dung von RAID-Sys­te­men (Red­un­dant Array of Inde­pen­dent Disks) in Ser­vern und PCs, die Daten red­un­dant spei­chern, und vor allem: Regel­mä­ßi­ge Back­ups auf exter­nen Medi­en oder in der Cloud.
  • Cyber­an­grif­fe (Ran­som­wa­re, Mal­wa­re): Ran­som­wa­re ver­schlüs­selt Ihre Daten und for­dert ein Löse­geld für die Frei­ga­be. Mal­wa­re kann Daten beschä­di­gen oder steh­len.
    • Prä­ven­ti­on: Instal­la­ti­on und regel­mä­ßi­ge Aktua­li­sie­rung von Anti­vi­ren­soft­ware, Fire­walls und Intru­si­on Detec­tion Sys­tems. Schu­lung der Mit­ar­bei­ter im Umgang mit Phis­hing-E-Mails und ver­däch­ti­gen Links. Regel­mä­ßi­ge Back­ups, die im Fal­le eines Angriffs schnell wie­der­her­ge­stellt wer­den kön­nen. Wich­tig: Die Back­ups selbst müs­sen vor dem Zugriff der Mal­wa­re geschützt sein, zum Bei­spiel durch Off­line-Spei­che­rung oder Immu­ta­ble Sto­rage in der Cloud.
  • Mensch­li­ches Ver­sa­gen: Ver­se­hent­li­ches Löschen von Datei­en, Über­schrei­ben von Daten oder unsach­ge­mä­ße Bedie­nung von Soft­ware.
    • Prä­ven­ti­on: Kla­re Richt­li­ni­en für den Umgang mit Daten, Schu­lung der Mit­ar­bei­ter, Ver­wen­dung von Ver­sio­nie­rungs­sys­te­men für wich­ti­ge Doku­men­te, regel­mä­ßi­ge Back­ups und Test der Daten­wie­der­her­stel­lung.
  • Natur­ka­ta­stro­phen: Feu­er, Was­ser oder Erd­be­ben kön­nen gan­ze Rechen­zen­tren oder Büros zer­stö­ren und zu mas­si­vem Daten­ver­lust füh­ren.
    • Prä­ven­ti­on: Geo­gra­fisch ver­teil­te Back­ups, die an einem ande­ren Stand­ort gela­gert wer­den. Cloud-Back­ups bie­ten hier eine gute Lösung, da die Daten in ver­schie­de­nen Rechen­zen­tren gespei­chert wer­den.

Es ist wich­tig zu ver­ste­hen, dass Daten­ver­lust jeden tref­fen kann. Unter­neh­men soll­ten ein umfas­sen­des Risi­ko­ma­nage­ment betrei­ben und prä­ven­ti­ve Maß­nah­men ergrei­fen, um sich vor den häu­figs­ten Ursa­chen zu schüt­zen. Pri­vat­per­so­nen soll­ten sich bewusst machen, wie wert­voll ihre digi­ta­len Daten sind und ent­spre­chen­de Vor­keh­run­gen tref­fen.

Back­up-Stra­te­gien für den World Back­up Day 2025: So schüt­zen Sie Ihre Daten effek­tiv

Die Wahl der rich­ti­gen Back­up-Stra­te­gie ist ent­schei­dend für den Schutz Ihrer Daten. Es gibt ver­schie­de­ne Ansät­ze, die jeweils ihre eige­nen Vor- und Nach­tei­le haben. Im Fol­gen­den wer­den eini­ge gän­gi­ge Stra­te­gien vor­ge­stellt:

  • Loka­les Back­up: Bei die­ser Metho­de wer­den Daten auf einem phy­si­schen Spei­cher­me­di­um gespei­chert, das sich in Ihrer Nähe befin­det. Dies kann eine exter­ne Fest­plat­te sein, die direkt an Ihren Com­pu­ter ange­schlos­sen wird, oder ein NAS-Sys­tem (Net­work Atta­ched Sto­rage), das in Ihrem Heim- oder Büro­netz­werk inte­griert ist.

    • Vor­tei­le: Schnel­le Wie­der­her­stel­lungs­zei­ten, da die Daten lokal ver­füg­bar sind. Vol­le Kon­trol­le über die Daten.
    • Nach­tei­le: Anfäl­lig für phy­si­sche Schä­den (z.B. Feu­er, Was­ser, Dieb­stahl). Erfor­dert manu­el­le War­tung und Über­prü­fung.
  • Cloud-Back­up: Hier­bei wer­den Ihre Daten auf Ser­vern gespei­chert, die von einem Cloud-Dienst­leis­ter betrie­ben wer­den.

    • Vor­tei­le: Auto­ma­ti­sier­te Back­ups, Schutz vor phy­si­schen Schä­den, ein­fa­cher Zugriff von ver­schie­de­nen Gerä­ten.
    • Nach­tei­le: Abhän­gig­keit von einer sta­bi­len Inter­net­ver­bin­dung, poten­zi­el­le Daten­schutz­be­den­ken, lau­fen­de Kos­ten.
  • Hybri­des Back­up: Die­se Stra­te­gie kom­bi­niert die Vor­tei­le von loka­len und Cloud-Back­ups. Wich­ti­ge Daten wer­den sowohl lokal als auch in der Cloud gesi­chert, um ein Höchst­maß an Sicher­heit zu gewähr­leis­ten.

    • Vor­tei­le: Hohe Daten­si­cher­heit, Fle­xi­bi­li­tät, schnel­le Wie­der­her­stel­lung wich­ti­ger Daten durch loka­le Kopie.
    • Nach­tei­le: Höhe­rer Auf­wand bei der Ein­rich­tung und Ver­wal­tung, dop­pel­te Kos­ten (für loka­le Spei­cher­lö­sung und Cloud-Spei­cher).

Emp­feh­lun­gen für unter­schied­li­che Anwen­dungs­fäl­le:

  • Pri­vat­an­wen­der: Für Pri­vat­an­wen­der mit begrenz­tem Bud­get ist eine exter­ne Fest­plat­te oft eine gute Wahl. Wer Wert auf Kom­fort und auto­ma­ti­sche Back­ups legt, kann einen Cloud-Dienst nut­zen.
  • Klei­ne Unter­neh­men: Ein NAS-Sys­tem bie­tet eine zen­tra­le Back­up-Lösung für meh­re­re Gerä­te im Netz­werk. In Kom­bi­na­ti­on mit einem Cloud-Back­up ent­steht eine robus­te hybri­de Lösung.
  • Gro­ße Unter­neh­men: Unter­neh­men soll­ten auf eine Kom­bi­na­ti­on aus loka­len und Cloud-basier­ten Back­ups set­zen, um eine hohe Ver­füg­bar­keit und Daten­si­cher­heit zu gewähr­leis­ten. Die 3–2‑1-Regel ist hier­bei ein wich­ti­ger Aspekt: Erstel­len Sie drei Kopien Ihrer Daten, spei­chern Sie die­se auf zwei ver­schie­de­nen Medi­en­ty­pen und bewah­ren Sie eine Kopie an einem exter­nen Stand­ort auf.

NAS Sto­rage Solu­ti­ons | Cele­bra­te World Back­up Day 2025 … (Ugreen) – Bie­tet Infor­ma­tio­nen über NAS-Lösun­gen für die Daten­si­che­rung zum World Back­up Day.

Die rich­ti­ge Back­up-Soft­ware und Tools für Ihre Bedürf­nis­se

Die Aus­wahl der pas­sen­den Back­up-Soft­ware ist ent­schei­dend für eine effek­ti­ve Daten­si­che­rung. Es gibt zahl­rei­che Optio­nen für ver­schie­de­ne Betriebs­sys­te­me und Gerä­te.

Back­up-Soft­ware-Optio­nen für ver­schie­de­ne Betriebs­sys­te­me:

  • Win­dows: Win­dows ver­fügt über inte­grier­te Back­up-Tools wie die “Sichern und Wiederherstellen”-Funktion und den “Datei­ver­si­ons­ver­lauf”. Für erwei­ter­te Funk­tio­nen und Auto­ma­ti­sie­rung emp­fiehlt sich der Ein­satz spe­zia­li­sier­ter Soft­ware wie Acro­nis Cyber Pro­tect Home Office oder EaseUS Todo Back­up.
  • macOS: macOS bie­tet die “Time Machine”-Funktion für auto­ma­ti­sche Back­ups auf exter­ne Fest­plat­ten. Alter­na­tiv kön­nen auch hier Soft­ware­lö­sun­gen von Dritt­an­bie­tern wie Car­bon Copy Clo­ner oder Super­Du­per! ver­wen­det wer­den.
  • Linux: Linux-Nut­zer kön­nen auf eine Viel­zahl von Open-Source-Tools wie Rsync, Bacu­la oder Dupli­ca­ti zurück­grei­fen. Die­se bie­ten fle­xi­ble Kon­fi­gu­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten und Auto­ma­ti­sie­rungs­funk­tio­nen.
  • Smart­phones und Tablets: Für Android- und iOS-Gerä­te bie­ten die jewei­li­gen Betriebs­sys­te­me inte­grier­te Back­up-Funk­tio­nen für Kon­tak­te, Fotos und ande­re Daten. Cloud-Diens­te wie Goog­le Dri­ve oder iCloud kön­nen eben­falls für die Daten­si­che­rung genutzt wer­den. Spe­zi­el­le Apps wie EaseUS Mobi­Saver kön­nen bei der Wie­der­her­stel­lung gelösch­ter Daten hel­fen.

Kri­te­ri­en für die Aus­wahl der pas­sen­den Soft­ware:

  • Benut­zer­freund­lich­keit: Die Soft­ware soll­te ein­fach zu bedie­nen und zu kon­fi­gu­rie­ren sein, auch für Nut­zer ohne tief­grei­fen­de tech­ni­sche Kennt­nis­se.
  • Funk­tio­nen: Die Soft­ware soll­te alle benö­tig­ten Funk­tio­nen bie­ten, wie z.B. auto­ma­ti­sche Back­ups, inkre­men­tel­le Back­ups, Kom­pri­mie­rung und Ver­schlüs­se­lung.
  • Preis: Es gibt sowohl kos­ten­lo­se als auch kos­ten­pflich­ti­ge Back­up-Soft­ware. Kos­ten­lo­se Optio­nen bie­ten oft grund­le­gen­de Funk­tio­nen, wäh­rend kos­ten­pflich­ti­ge Ver­sio­nen erwei­ter­te Fea­tures und Sup­port bie­ten.
  • Unter­stüt­zung von Spei­cher­me­di­en: Stel­len Sie sicher, dass die Soft­ware die von Ihnen bevor­zug­ten Spei­cher­me­di­en unter­stützt (z.B. exter­ne Fest­plat­ten, NAS-Sys­te­me, Cloud-Diens­te).
  • Zuver­läs­sig­keit: Die Soft­ware soll­te zuver­läs­sig arbei­ten und Ihre Daten sicher sichern. Lesen Sie Test­be­rich­te und Bewer­tun­gen, um die Zuver­läs­sig­keit ver­schie­de­ner Soft­ware­lö­sun­gen zu beur­tei­len.

Bekann­te Back­up-Soft­ware-Optio­nen:

  • Acro­nis Cyber Pro­tect Home Office: Eine umfas­sen­de Lösung für Daten­si­che­rung und Cyber­si­cher­heit.
  • EaseUS Todo Back­up: Eine benut­zer­freund­li­che Soft­ware mit vie­len Funk­tio­nen für Win­dows und macOS.
  • Vee­am Back­up & Repli­ca­ti­on: Eine leis­tungs­star­ke Lösung für Unter­neh­men, die vir­tu­el­le Maschi­nen und ande­re kri­ti­sche Daten sichern müs­sen.

World Back­up Day 2025: Best Prac­ti­ces für die Daten­si­che­rung

Um Ihre Daten effek­tiv zu schüt­zen, soll­ten Sie die fol­gen­den Best Prac­ti­ces für die Daten­si­che­rung beach­ten:

  • Regel­mä­ßi­ge Über­prü­fung der Back­ups: Über­prü­fen Sie regel­mä­ßig, ob Ihre Back­ups erfolg­reich durch­ge­führt wur­den und ob die gesi­cher­ten Daten intakt sind. Tes­ten Sie die Wie­der­her­stel­lung von Datei­en oder Ord­nern, um sicher­zu­stel­len, dass Sie im Not­fall auf Ihre Daten zugrei­fen kön­nen.
  • Ein­hal­tung der 3–2‑1-Regel: Erstel­len Sie drei Kopien Ihrer Daten, spei­chern Sie die­se auf zwei ver­schie­de­nen Medi­en­ty­pen (z.B. Fest­plat­te und Cloud) und bewah­ren Sie eine Kopie an einem exter­nen Stand­ort auf. Dies schützt vor Daten­ver­lust durch Hard­ware­de­fek­te, Natur­ka­ta­stro­phen oder ande­re unvor­her­ge­se­he­ne Ereig­nis­se.
  • Ver­schlüs­se­lung sen­si­bler Daten: Ver­schlüs­seln Sie sen­si­ble Daten, bevor Sie sie sichern. Dies schützt Ihre Daten vor unbe­fug­tem Zugriff, falls die Back­ups in fal­sche Hän­de gera­ten. Ver­wen­den Sie star­ke Pass­wör­ter und siche­re Ver­schlüs­se­lungs­al­go­rith­men.
  • Tes­ten der Wie­der­her­stel­lungs­pro­zes­se: Füh­ren Sie regel­mä­ßig Test­wie­der­her­stel­lun­gen durch, um sicher­zu­stel­len, dass Sie im Ernst­fall in der Lage sind, Ihre Daten schnell und zuver­läs­sig wie­der­her­zu­stel­len. Doku­men­tie­ren Sie die Wie­der­her­stel­lungs­pro­zes­se, um im Not­fall Zeit zu spa­ren.
  • Auto­ma­ti­sie­rung der Back­ups: Auto­ma­ti­sie­ren Sie Ihre Back­ups, um sicher­zu­stel­len, dass sie regel­mä­ßig und ohne manu­el­len Auf­wand durch­ge­führt wer­den. Ver­wen­den Sie Back­up-Soft­ware oder Cloud-Diens­te, die auto­ma­ti­sche Back­ups unter­stüt­zen.
  • Aktua­li­sie­rung der Back­up-Soft­ware: Hal­ten Sie Ihre Back­up-Soft­ware auf dem neu­es­ten Stand, um von Sicher­heits­up­dates und neu­en Funk­tio­nen zu pro­fi­tie­ren.
  • Siche­rung des Betriebs­sys­tems und der Anwen­dun­gen: Sichern Sie nicht nur Ihre per­sön­li­chen Daten, son­dern auch Ihr Betriebs­sys­tem und Ihre Anwen­dun­gen. Dies ermög­licht Ihnen, Ihren Com­pu­ter im Fal­le eines schwer­wie­gen­den Pro­blems schnell wie­der­her­zu­stel­len.
  • Schutz vor Ran­som­wa­re: Tref­fen Sie Maß­nah­men, um sich vor Ran­som­wa­re-Angrif­fen zu schüt­zen. Ver­wen­den Sie Anti­vi­ren­soft­ware, hal­ten Sie Ihre Soft­ware auf dem neu­es­ten Stand und sei­en Sie vor­sich­tig beim Öff­nen von E‑Mails und Anhän­gen von unbe­kann­ten Absen­dern.

World Back­up Day March 31, 2025- A Look At Best Prac­ti­ces, and … (Kan­gu­ru) – Bie­tet Ein­bli­cke in Best Prac­ti­ces für die Daten­si­che­rung, ein­schließ­lich der Bedeu­tung von Off­line-Back­ups.

Auto­ma­ti­sie­rung der Daten­si­che­rung: Zeit spa­ren und Daten­ver­lust ver­mei­den

Die Auto­ma­ti­sie­rung der Daten­si­che­rung ist ein ent­schei­den­der Schritt, um den Auf­wand zu mini­mie­ren und sicher­zu­stel­len, dass Back­ups regel­mä­ßig und zuver­läs­sig durch­ge­führt wer­den. Durch die Auto­ma­ti­sie­rung ent­fällt die manu­el­le Arbeit, was Zeit spart und das Risi­ko mensch­li­cher Feh­ler redu­ziert. Vie­le Back­up-Soft­ware­lö­sun­gen und Cloud-Diens­te bie­ten inte­grier­te Funk­tio­nen zur Auto­ma­ti­sie­rung von Back­ups.

Schritt-für-Schritt-Anlei­tung zur Auto­ma­ti­sie­rung:

  1. Aus­wahl der pas­sen­den Software/Dienst: Wäh­len Sie eine Back­up-Soft­ware oder einen Cloud-Dienst, der Auto­ma­ti­sie­rungs­funk­tio­nen bie­tet. Ach­ten Sie auf Kom­pa­ti­bi­li­tät mit Ihrem Betriebs­sys­tem und Ihren Gerä­ten. Bei­spie­le hier­für sind Acro­nis Cyber Pro­tect Home Office, Back­bla­ze oder Crash­Plan.
  2. Fest­le­gen eines Back­up-Zeit­plans: Defi­nie­ren Sie, wie oft Ihre Daten gesi­chert wer­den sol­len. Für wich­ti­ge Daten emp­fiehlt sich ein täg­li­cher oder sogar stünd­li­cher Back­up-Zeit­plan. Weni­ger kri­ti­sche Daten kön­nen wöchent­lich oder monat­lich gesi­chert wer­den.
  3. Kon­fi­gu­ra­ti­on der Auto­ma­ti­sie­rung: Rich­ten Sie in der Soft­ware oder im Dienst die auto­ma­ti­sche Daten­si­che­rung ein. Dies beinhal­tet die Aus­wahl der zu sichern­den Datei­en und Ord­ner sowie den Spei­cher­ort für die Back­ups.
  4. Test der Auto­ma­ti­sie­rung: Über­prü­fen Sie, ob die Auto­ma­ti­sie­rung ord­nungs­ge­mäß funk­tio­niert, indem Sie ein manu­el­les Back­up star­ten und die Wie­der­her­stel­lung tes­ten. Dies stellt sicher, dass Ihre Daten im Not­fall wie­der­her­ge­stellt wer­den kön­nen.

Vor­tei­le der Auto­ma­ti­sie­rung:

  • Zeit­er­spar­nis: Ein­mal ein­ge­rich­tet, lau­fen Back­ups auto­ma­tisch im Hin­ter­grund, ohne dass Sie manu­ell ein­grei­fen müs­sen.
  • Regel­mä­ßi­ge Back­ups: Die Auto­ma­ti­sie­rung stellt sicher, dass Back­ups regel­mä­ßig durch­ge­führt wer­den, auch wenn Sie es ver­ges­sen soll­ten.
  • Weni­ger mensch­li­che Feh­ler: Durch die Auto­ma­ti­sie­rung wer­den Feh­ler ver­mie­den, die bei manu­el­len Back­ups auf­tre­ten kön­nen.

Fazit

Der World Back­up Day am 31. März 2025 ist eine wich­ti­ge Gele­gen­heit, sich der Bedeu­tung der Daten­si­che­rung bewusst zu wer­den und ent­spre­chen­de Maß­nah­men zu ergrei­fen. Daten­ver­lust kann ver­hee­ren­de Fol­gen haben, sowohl für Pri­vat­per­so­nen als auch für Unter­neh­men. Durch die Imple­men­tie­rung einer soli­den Back­up-Stra­te­gie, die regel­mä­ßi­ge Back­ups, die Ein­hal­tung der 3–2‑1-Regel und die Ver­schlüs­se­lung sen­si­bler Daten umfasst, kön­nen Sie Ihre Daten effek­tiv schüt­zen. Nut­zen Sie die ver­füg­ba­ren Tools und Soft­ware, um Ihre Back­ups zu auto­ma­ti­sie­ren und den Auf­wand zu mini­mie­ren.

Die Zukunft der Daten­si­che­rung wird vor­aus­sicht­lich noch stär­ker von Cloud-basier­ten Lösun­gen und künst­li­cher Intel­li­genz geprägt sein. KI-gestütz­te Back­up-Sys­te­me kön­nen bei­spiels­wei­se auto­ma­tisch erken­nen, wel­che Daten beson­ders wich­tig sind und prio­ri­siert gesi­chert wer­den müs­sen. Zudem wer­den immer aus­ge­feil­te­re Metho­den zur Erken­nung und Abwehr von Cyber­an­grif­fen ent­wi­ckelt, um die Daten­si­cher­heit wei­ter zu erhö­hen. Blei­ben Sie auf dem Lau­fen­den und pas­sen Sie Ihre Back­up-Stra­te­gie kon­ti­nu­ier­lich an die neu­es­ten Ent­wick­lun­gen an.

Wei­ter­füh­ren­de Quel­len