GEW for­dert 130 Mil­li­ar­den Euro für Bil­dung: So soll die Finan­zie­rung ver­bes­sert wer­den

GEW for­dert 130 Mil­li­ar­den Euro für Bil­dung: So soll die Finan­zie­rung ver­bes­sert wer­den

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Die Gewerk­schaft Erzie­hung und Wis­sen­schaft (GEW) for­dert ange­sichts der immensen Her­aus­for­de­run­gen im deut­schen Bil­dungs­sys­tem eine mas­si­ve Inves­ti­ti­on von 130 Mil­li­ar­den Euro. Die­se For­de­rung kommt zu einem Zeit­punkt, an dem Lehr­kräf­te­man­gel, unzu­rei­chen­de Aus­stat­tung und wach­sen­de sozia­le Ungleich­heit die Qua­li­tät der Bil­dung gefähr­den. Die GEW argu­men­tiert, dass nur durch solch eine umfas­sen­de Inves­ti­ti­on die drän­gends­ten Pro­ble­me gelöst und zukunfts­fä­hi­ge Struk­tu­ren geschaf­fen wer­den kön­nen. Die vor­ge­schla­ge­ne Sum­me soll in die Moder­ni­sie­rung der Schu­len, die Ver­bes­se­rung der Leh­rer­bil­dung und die Schaf­fung von mehr Chan­cen­gleich­heit flie­ßen. Es stellt sich die Fra­ge, woher die Gel­der stam­men könn­ten und wie sie effek­tiv ein­ge­setzt wer­den kön­nen, um die gesteck­ten Zie­le zu errei­chen und das deut­sche Bil­dungs­sys­tem nach­hal­tig zu stär­ken.

Die Dring­lich­keit der Inves­ti­ti­on in Bil­dung

Das deut­sche Bil­dungs­sys­tem steht vor enor­men Her­aus­for­de­run­gen. Eines der gra­vie­rends­ten Pro­ble­me ist der aku­te Lehr­kräf­te­man­gel. Vie­le Schu­len kön­nen offe­ne Stel­len nicht beset­zen, was zu Unter­richts­aus­fäl­len und einer erhöh­ten Belas­tung der ver­blei­ben­den Lehr­kräf­te führt. Laut einer Stu­die der Ber­tels­mann Stif­tung feh­len bis zum Jahr 2030 vor­aus­sicht­lich Zehn­tau­sen­de Leh­re­rin­nen und Leh­rer. Die­ser Man­gel betrifft vor allem länd­li­che Regio­nen und bestimm­te Fächer wie Mathe­ma­tik und Natur­wis­sen­schaf­ten.

Ein wei­te­res Pro­blem ist die unzu­rei­chen­de Aus­stat­tung vie­ler Schu­len. Ver­al­te­te Gebäu­de, feh­len­de digi­ta­le Infra­struk­tur und man­geln­de Lern­mit­tel beein­träch­ti­gen den Unter­richt und die Lern­be­din­gun­gen. Vie­le Schu­len ver­fü­gen nicht über aus­rei­chend Com­pu­ter, Inter­net­zu­gän­ge oder moder­ne Lehr­ma­te­ria­li­en. Dies führt zu einer Benach­tei­li­gung der Schü­le­rin­nen und Schü­ler, ins­be­son­de­re in sozi­al schwä­che­ren Regio­nen.

Die wach­sen­de sozia­le Ungleich­heit im deut­schen Bil­dungs­sys­tem ist eben­falls ein drin­gen­des Pro­blem. Kin­der aus bil­dungs­fer­nen Fami­li­en haben oft schlech­te­re Bil­dungs­chan­cen als Kin­der aus pri­vi­le­gier­ten Ver­hält­nis­sen. Dies zeigt sich in den Ergeb­nis­sen von Bil­dungs­stu­di­en wie PISA, die regel­mä­ßig gro­ße Unter­schie­de in den Leis­tun­gen von Schü­lern aus unter­schied­li­chen sozia­len Schich­ten auf­zei­gen. Eine gerech­te­re Finan­zie­rung des Bil­dungs­sys­tems ist daher uner­läss­lich, um Chan­cen­gleich­heit zu gewähr­leis­ten und allen Kin­dern eine hoch­wer­ti­ge Bil­dung zu ermög­li­chen.

Die For­de­rung der GEW: 130 Mil­li­ar­den Euro für Bil­dung

Die GEW (Gewerk­schaft Erzie­hung und Wis­sen­schaft) for­dert eine mas­si­ve Inves­ti­ti­on von min­des­tens 130 Mil­li­ar­den Euro in das deut­sche Bil­dungs­sys­tem. Die­se For­de­rung begrün­det die GEW mit der Not­wen­dig­keit, die drän­gen­den Pro­ble­me wie Lehr­kräf­te­man­gel, unzu­rei­chen­de Aus­stat­tung und sozia­le Ungleich­heit zu lösen. Die Finan­zie­rung soll durch ein Son­der­ver­mö­gen oder Umschich­tun­gen im Bun­des­haus­halt sicher­ge­stellt wer­den.

Die GEW argu­men­tiert, dass die gefor­der­te Sum­me not­wen­dig ist, um die Bil­dungs­chan­cen aller Kin­der und Jugend­li­chen zu ver­bes­sern und das deut­sche Bil­dungs­sys­tem zukunfts­fä­hig zu machen. Ein wesent­li­cher Teil der Inves­ti­ti­on soll in die Ein­stel­lung und Aus­bil­dung von Lehr­kräf­ten flie­ßen, um den Lehr­kräf­te­man­gel zu bekämp­fen. Zudem sol­len die Gel­der für die Moder­ni­sie­rung der Schu­len, die Ver­bes­se­rung der digi­ta­len Infra­struk­tur und die Schaf­fung von mehr Ganz­tags­an­ge­bo­ten ver­wen­det wer­den.

Die GEW betont, dass die Bil­dungs­po­li­tik einen Kurs­wech­sel benö­tigt, um die Qua­li­tät der Bil­dung zu sichern und die Chan­cen­gleich­heit zu erhö­hen. Die Inves­ti­ti­on von 130 Mil­li­ar­den Euro sei ein wich­ti­ger Schritt, um die­ses Ziel zu errei­chen und das deut­sche Bil­dungs­sys­tem nach­hal­tig zu stär­ken. Die GEW for­dert die Bun­des­re­gie­rung und die Län­der auf, gemein­sam Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und die not­wen­di­gen Maß­nah­men zu ergrei­fen, um die Finan­zie­rung des Bil­dungs­sys­tems zu ver­bes­sern.
https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/gew-fordert-mindestens-130-milliarden-euro-fuer-bildung‑1

Thought: Okay, ich muss jetzt die Abschnit­te 4, 5 und 6 des Arti­kels schrei­ben, basie­rend auf der gege­be­nen Glie­de­rung, den Key­words und der vor­han­de­nen Quel­le. Ich wer­de dar­auf ach­ten, die Über­schrif­ten kor­rekt zu for­ma­tie­ren, kei­ne Num­me­rie­run­gen zu ver­wen­den und die Quel­len direkt im Text zu zitie­ren. Ich begin­ne mit Abschnitt 4 und arbei­te mich dann bis Abschnitt 6 vor.

Abschnitt 4: Wie die Finan­zie­rung ver­bes­sert wer­den soll: GEW-Vor­schlä­ge

Die GEW prä­sen­tiert kon­kre­te Vor­schlä­ge, um die Bil­dungs­fi­nan­zie­rung nach­hal­tig zu ver­bes­sern. Im Kern steht die For­de­rung nach einem deut­li­chen Anstieg des Bil­dungs­etats, um den aku­ten Bedarf zu decken. Ein zen­tra­ler Punkt ist die Umstruk­tu­rie­rung der Schul­struk­tur. Die GEW setzt sich für eine inklu­si­ve Bil­dung ein, die alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler unab­hän­gig von ihrer Her­kunft und ihren indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen för­dert. Dies erfor­dert klei­ne­re Klas­sen, mehr Lehr­kräf­te mit son­der­päd­ago­gi­scher Aus­bil­dung und eine bes­se­re Aus­stat­tung der Schu­len.

Ein wei­te­rer Schwer­punkt liegt auf dem Aus­bau von Ganz­tags­schu­len. Die­se bie­ten nicht nur eine bes­se­re Ver­ein­bar­keit von Fami­lie und Beruf, son­dern ermög­li­chen auch eine umfas­sen­de­re För­de­rung der Schü­le­rin­nen und Schü­ler durch zusätz­li­che Lern­an­ge­bo­te, Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten und sozia­le Pro­jek­te. Die GEW for­dert, dass Ganz­tags­schu­len flä­chen­de­ckend aus­ge­baut und per­so­nell sowie mate­ri­ell aus­rei­chend aus­ge­stat­tet wer­den.

Die GEW kri­ti­siert die aktu­el­le Pra­xis, bei der die Finan­zie­rungs­mo­del­le oft kurz­fris­tig und unzu­rei­chend sind. Statt­des­sen plä­diert sie für eine lang­fris­ti­ge und ver­läss­li­che Finan­zie­rung, die sich an den tat­säch­li­chen Bedar­fen der Schu­len ori­en­tiert. Dies erfor­dert eine enge Zusam­men­ar­beit zwi­schen Bund, Län­dern und Kom­mu­nen, um die Finan­zie­rungs­last fair zu ver­tei­len und eine ein­heit­li­che Qua­li­tät der Bil­dung in allen Regio­nen zu gewähr­leis­ten. Die GEW for­dert zudem, dass die Mit­tel zweck­ge­bun­den ein­ge­setzt wer­den, um sicher­zu­stel­len, dass sie tat­säch­lich den Schu­len und den Schü­le­rin­nen und Schü­lern zugu­te­kom­men. Die For­de­rung nach min­des­tens 130 Mil­li­ar­den Euro für Bil­dung der GEW beinhal­tet auch Mit­tel für die Aus- und Wei­ter­bil­dung von Lehr­kräf­ten, die Unter­stüt­zung von Schu­len in sozi­al benach­tei­lig­ten Stadt­tei­len und die För­de­rung von inno­va­ti­ven Bil­dungs­pro­jek­ten.

Abschnitt 5: Mög­li­che Finan­zie­rungs­quel­len und ihre Aus­wir­kun­gen

Die Fra­ge nach der Her­kunft der gefor­der­ten 130 Mil­li­ar­den Euro ist zen­tral. Die GEW schlägt ver­schie­de­ne Finan­zie­rungs­quel­len vor, deren Rea­li­sie­rung jedoch kom­ple­xe poli­ti­sche und wirt­schaft­li­che Aus­wir­kun­gen haben könn­te. Eine Mög­lich­keit wäre die Umschich­tung im Bun­des­haus­halt. Dies wür­de bedeu­ten, dass Mit­tel aus ande­ren Berei­chen wie Ver­tei­di­gung oder Infra­struk­tur­pro­jek­ten in den Bil­dungs­sek­tor ver­la­gert wer­den müss­ten. Eine sol­che Umschich­tung könn­te jedoch zu Kon­flik­ten mit ande­ren Inter­es­sen­grup­pen und zu Kür­zun­gen in ande­ren wich­ti­gen Berei­chen füh­ren.

Eine wei­te­re Opti­on ist die Ein­rich­tung eines Son­der­ver­mö­gens für Bil­dung, ähn­lich dem Son­der­ver­mö­gen für die Bun­des­wehr. Die­ses Son­der­ver­mö­gen könn­te durch Kre­dit­auf­nah­me finan­ziert wer­den. Aller­dings wür­de dies die Staats­schul­den erhö­hen und mög­li­cher­wei­se den Spiel­raum für zukünf­ti­ge Inves­ti­tio­nen ein­schrän­ken. Zudem ist die Zweck­bin­dung sol­cher Son­der­ver­mö­gen oft umstrit­ten.

Auch Steu­er­erhö­hun­gen wer­den als mög­li­che Finan­zie­rungs­quel­le dis­ku­tiert. Denk­bar wären bei­spiels­wei­se eine Erhö­hung der Ein­kom­men­steu­er, der Ver­mö­gen­steu­er oder der Erb­schaft­steu­er. Steu­er­erhö­hun­gen sind jedoch poli­tisch hei­kel und könn­ten zu Wider­stand in der Bevöl­ke­rung und in der Wirt­schaft füh­ren. Zudem könn­ten sie sich nega­tiv auf die Wett­be­werbs­fä­hig­keit Deutsch­lands aus­wir­ken. Es ist wich­tig zu beach­ten, dass jede die­ser Finan­zie­rungs­quel­len Vor- und Nach­tei­le hat und sorg­fäl­tig abge­wo­gen wer­den muss. Die Ent­schei­dung, wie die gefor­der­te Sum­me finan­ziert wird, ist letzt­lich eine poli­ti­sche Ent­schei­dung, die auf einer brei­ten gesell­schaft­li­chen Debat­te beru­hen soll­te.

Abschnitt 6: Kri­ti­sche Stim­men und Gegen­ar­gu­men­te zur GEW-For­de­rung

Die For­de­rung der GEW nach 130 Mil­li­ar­den Euro für Bil­dung ist nicht unum­strit­ten. Kri­ti­sche Stim­men aus Poli­tik und Wirt­schaft bemän­geln die Höhe der gefor­der­ten Sum­me und stel­len die Fra­ge nach der Effi­zi­enz der geplan­ten Inves­ti­tio­nen. Es wird argu­men­tiert, dass nicht allein mehr Geld, son­dern vor allem eine bes­se­re Orga­ni­sa­ti­on und Steue­rung des Bil­dungs­sys­tems erfor­der­lich sei­en. Zudem wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass Deutsch­land bereits jetzt hohe Bil­dungs­aus­ga­ben im inter­na­tio­na­len Ver­gleich auf­weist.

Ein wei­te­res Argu­ment gegen die GEW-For­de­rung ist, dass ande­re Berei­che wie die Digi­ta­li­sie­rung, die Ener­gie­wen­de oder die Gesund­heits­ver­sor­gung eben­falls drin­gen­den Inves­ti­ti­ons­be­darf haben. Es wird befürch­tet, dass eine zu star­ke Fokus­sie­rung auf den Bil­dungs­sek­tor zu Las­ten ande­rer wich­ti­ger Berei­che gehen könn­te. Eini­ge Kri­ti­ker plä­die­ren für Spar­maß­nah­men und eine effi­zi­en­te­re Nut­zung der vor­han­de­nen Res­sour­cen im Bil­dungs­be­reich. So wird bei­spiels­wei­se vor­ge­schla­gen, die Ver­wal­tung zu ver­schlan­ken, Dop­pel­struk­tu­ren abzu­bau­en und die Zusam­men­ar­beit zwi­schen Schu­len und ande­ren Bil­dungs­ein­rich­tun­gen zu ver­bes­sern.

Auch Alter­na­ti­ven zur direk­ten Finanz­sprit­ze wer­den dis­ku­tiert. Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se die Stär­kung der Eigen­ver­ant­wor­tung der Schu­len, die Ein­füh­rung von Wett­be­werbs­ele­men­ten im Bil­dungs­sys­tem oder die För­de­rung von pri­va­ten Bil­dungs­in­itia­ti­ven. In der Bil­dungs­de­bat­te wer­den unter­schied­li­che Lösungs­an­sät­ze und Stra­te­gien ver­folgt. Es ist wich­tig, die ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven und Argu­men­te zu berück­sich­ti­gen, um eine fun­dier­te Ent­schei­dung über die zukünf­ti­ge Bil­dungs­fi­nan­zie­rung tref­fen zu kön­nen.

Lang­fris­ti­ge Aus­wir­kun­gen auf Schü­ler, Lehr­kräf­te und die Gesell­schaft

Die Inves­ti­ti­on von 130 Mil­li­ar­den Euro in Bil­dung hät­te weit­rei­chen­de und lang­fris­ti­ge Kon­se­quen­zen für alle Betei­lig­ten. Für Schü­ler wür­de dies poten­zi­ell ver­bes­ser­te Bil­dungs­chan­cen bedeu­ten, ins­be­son­de­re für Kin­der aus sozi­al benach­tei­lig­ten Fami­li­en. Eine bes­se­re Aus­stat­tung der Schu­len, klei­ne­re Klas­sen und qua­li­fi­zier­te­re Lehr­kräf­te könn­ten zu einer höhe­ren Chan­cen­gleich­heit füh­ren und die Bil­dungs­ge­rech­tig­keit stär­ken. Stu­di­en zei­gen, dass Inves­ti­tio­nen in früh­kind­li­che Bil­dung und in Schu­len in sozi­al schwa­chen Gebie­ten beson­ders effek­tiv sind, um Bil­dungs­un­gleich­heit abzu­bau­en.

Für Lehr­kräf­te wür­de die GEW-For­de­rung poten­zi­ell bes­se­re Arbeits­be­din­gun­gen, eine höhe­re Bezah­lung und mehr Unter­stüt­zung bedeu­ten. Dies könn­te dazu bei­tra­gen, den Lehr­kräf­te­man­gel zu bekämp­fen und die Attrak­ti­vi­tät des Leh­rer­be­rufs zu stei­gern. Zufrie­de­ne und gut aus­ge­bil­de­te Lehr­kräf­te sind ein ent­schei­den­der Fak­tor für eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Bil­dung. Dar­über hin­aus könn­te die Inves­ti­ti­on in Fort- und Wei­ter­bil­dun­gen die Kom­pe­ten­zen der Lehr­kräf­te erwei­tern und sie bes­ser auf die sich ver­än­dern­den Anfor­de­run­gen im Bil­dungs­we­sen vor­be­rei­ten.

Auf gesell­schaft­li­cher Ebe­ne könn­te die GEW-For­de­rung lang­fris­tig zu einer posi­ti­ven gesell­schaft­li­chen Ent­wick­lung bei­tra­gen. Eine bes­se­re Bil­dung führt zu einer höhe­ren Qua­li­fi­ka­ti­on der Bevöl­ke­rung, was wie­der­um die Inno­va­ti­ons­kraft und die Wett­be­werbs­fä­hig­keit des Lan­des stärkt. Zudem kann Bil­dung dazu bei­tra­gen, sozia­le Pro­ble­me wie Armut und Kri­mi­na­li­tät zu redu­zie­ren. Eine gerech­te­re und inklu­si­ve­re Gesell­schaft pro­fi­tiert von einer gut aus­ge­bil­de­ten Bevöl­ke­rung, die aktiv am gesell­schaft­li­chen Leben teil­nimmt. Die Bekämp­fung des Fach­kräf­te­man­gels durch eine ver­bes­ser­te Aus­bil­dung ist eben­falls ein wich­ti­ger Aspekt.

Fazit

Die GEW-For­de­rung nach 130 Mil­li­ar­den Euro für Bil­dung ist ein deut­li­ches Signal für die Not­wen­dig­keit, in die Zukunft unse­res Lan­des zu inves­tie­ren. Die vor­ge­schla­ge­nen Maß­nah­men zie­len dar­auf ab, die drän­gends­ten Pro­ble­me im deut­schen Bil­dungs­sys­tem zu lösen und zukunfts­fä­hi­ge Struk­tu­ren zu schaf­fen. Ob die gefor­der­te Sum­me tat­säch­lich bereit­ge­stellt wird und wie die Gel­der letzt­end­lich ein­ge­setzt wer­den, wird die zukünf­ti­ge Ent­wick­lung der Bil­dungs­fi­nan­zie­rung in Deutsch­land zei­gen. Es ist wich­tig, dass alle Betei­lig­ten – Poli­tik, Gewerk­schaf­ten, Leh­rer, Eltern und Schü­ler – an einem Strang zie­hen, um die best­mög­li­chen Bedin­gun­gen für eine hoch­wer­ti­ge und gerech­te Bil­dung zu schaf­fen.

Wei­ter­füh­ren­de Quel­len