Arbeitszeitreduzierung

Arbeits­zeit­re­du­zie­rung bezeich­net die Ver­rin­ge­rung der wöchent­li­chen Arbeits­stun­den eines Arbeit­neh­mers. Dies kann auf frei­wil­li­ger Basis gesche­hen, um mehr Frei­zeit zu haben, oder auf­grund von betrieb­li­chen Grün­den, wie bei­spiels­wei­se einer schlech­te­ren Auf­trags­la­ge. Arbeits­zeit­re­du­zie­run­gen kön­nen sowohl vor­über­ge­hend als auch dau­er­haft sein und müs­sen in der Regel mit dem Arbeit­ge­ber abge­stimmt wer­den. Ziel ist es, die Work-Life-Balan­ce zu ver­bes­sern und die Gesund­heit der Arbeit­neh­mer zu för­dern.


  • Anpas­sung oder Rück­gang? Die aktu­el­le Rol­le der Gewerk­schaf­ten in Deutsch­land

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    Anpas­sung oder Rück­gang? Die aktu­el­le Rol­le der Gewerk­schaf­ten in Deutsch­land

    In der heu­ti­gen Arbeits­welt ste­hen die Gewerk­schaf­ten in Deutsch­land vor kom­ple­xen Her­aus­for­de­run­gen. Die Mit­glie­der­zah­len des Deut­schen Gewerk­schafts­bun­des (DGB), des größ­ten gewerk­schaft­li­chen Dach­ver­ban­des in Deutsch­land, lagen Ende 2022 bei etwas mehr als 5,6 Mil­lio­nen. Dies reprä­sen­tiert einen Brut­to-Orga­ni­sa­ti­ons­grad von 13,5 Pro­zent der abhän­gig erwerbs­tä­ti­gen Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mer. Die­se Zah­len bil­den den Aus­gangs­punkt für eine tief­ge­hen­de Betrach­tung…