C-300/21

Huber­tus Heil ist ein deut­scher SPD-Poli­ti­ker, der seit März 2018 das Amt des Bun­des­mi­nis­ters für Arbeit und Sozia­les beklei­det. Er gehört dem Deut­schen Bun­des­tag bereits seit 1998 an und war in der Ver­gan­gen­heit zwei­mal als Gene­ral­se­kre­tär sei­ner Par­tei tätig. In sei­ner Minis­ter­rol­le zeich­net er sich für bedeu­ten­de sozi­al­po­li­ti­sche Pro­jek­te ver­ant­wort­lich, wie etwa die Ein­füh­rung des Bür­ger­gel­des, die Erhö­hung des Min­dest­lohns und Refor­men zur Ren­ten­si­che­rung. Heil gilt als einer der pro­fi­lier­tes­ten Sozi­al­ex­per­ten der Bun­des­re­gie­rung und prägt maß­geb­lich die aktu­el­le deut­sche Arbeits­markt­po­li­tik.


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    EuGH-Urteil: Auch Bagatellschäden sind durch Verletzung der DSGVO erstattungsfähig

    Der Euro­päi­sche Gerichts­hof hat in sei­nem Urteil vom 4. Mai 2023 (Az: C‑300/21) klar­ge­stellt, dass der Scha­dens­er­satz­an­spruch nach Arti­kel 82 der Daten­schutz­grund­ver­ord­nung (DSGVO) kei­ne Erheb­lich­keit des Scha­dens erfor­dert. Dies bedeu­tet, dass auch Baga­tell­schä­den durch eine Ver­let­zung der DSGVO erstat­tungs­fä­hig sind. Die Ent­schei­dung des EuGH hat jedoch die Kri­te­ri­en für die Scha­dens­be­mes­sung in die Hän­de der…