Digitalisierung der Arbeit

Die Digi­ta­li­sie­rung der Arbeit bezieht sich auf den Ein­satz von digi­ta­len Tech­no­lo­gien und Tools, um Arbeits­pro­zes­se effi­zi­en­ter zu gestal­ten. Dies kann die Auto­ma­ti­sie­rung von Auf­ga­ben, die Nut­zung von Cloud-Platt­for­men oder die Imple­men­tie­rung von digi­ta­len Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Kol­la­bo­ra­ti­ons­tools umfas­sen. Durch die Digi­ta­li­sie­rung der Arbeit kön­nen Unter­neh­men ihre Pro­duk­ti­vi­tät stei­gern, Kos­ten sen­ken und fle­xi­ble­re Arbeits­mo­del­le ermög­li­chen. Gleich­zei­tig erfor­dert die Digi­ta­li­sie­rung der Arbeit auch eine Anpas­sung der Arbeits­ab­läu­fe und eine kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung der Mit­ar­bei­ter, um mit den sich stän­dig ver­än­dern­den Tech­no­lo­gien Schritt zu hal­ten.


  • Anpas­sung oder Rück­gang? Die aktu­el­le Rol­le der Gewerk­schaf­ten in Deutsch­land

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    Anpas­sung oder Rück­gang? Die aktu­el­le Rol­le der Gewerk­schaf­ten in Deutsch­land

    In der heu­ti­gen Arbeits­welt ste­hen die Gewerk­schaf­ten in Deutsch­land vor kom­ple­xen Her­aus­for­de­run­gen. Die Mit­glie­der­zah­len des Deut­schen Gewerk­schafts­bun­des (DGB), des größ­ten gewerk­schaft­li­chen Dach­ver­ban­des in Deutsch­land, lagen Ende 2022 bei etwas mehr als 5,6 Mil­lio­nen. Dies reprä­sen­tiert einen Brut­to-Orga­ni­sa­ti­ons­grad von 13,5 Pro­zent der abhän­gig erwerbs­tä­ti­gen Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mer. Die­se Zah­len bil­den den Aus­gangs­punkt für eine tief­ge­hen­de Betrach­tung…