Energieeinsparungen

Ener­gie­ein­spa­run­gen bezeich­nen die Reduk­ti­on des Ener­gie­ver­brauchs durch effi­zi­en­te­re Nut­zung und den Ein­satz ener­gie­ef­fi­zi­en­ter Tech­no­lo­gien. Dies kann durch Maß­nah­men wie die Ver­bes­se­rung der Wär­me­däm­mung, den Ein­satz ener­gie­spa­ren­der Gerä­te und Beleuch­tung sowie Ver­hal­tens­än­de­run­gen erreicht wer­den. Ener­gie­ein­spa­run­gen sen­ken die Ener­gie­kos­ten, redu­zie­ren den Bedarf an fos­si­len Brenn­stof­fen und ver­rin­gern die Treib­haus­gas­emis­sio­nen. Sie sind ein wich­ti­ger Bestand­teil der Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie und tra­gen zur Res­sour­cen­scho­nung und zum Kli­ma­schutz bei.

  • Wie Unter­neh­men Nach­hal­tig­keit in ihre Geschäfts­mo­del­le inte­grie­ren kön­nen

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    Wie Unter­neh­men Nach­hal­tig­keit in ihre Geschäfts­mo­del­le inte­grie­ren kön­nen

    Nach­hal­tig­keit ist längst kein blo­ßer Trend mehr, son­dern eine grund­le­gen­de Anfor­de­rung für Unter­neh­men, die im 21. Jahr­hun­dert erfolg­reich sein wol­len. Die­se Ein­lei­tung beleuch­tet, wie die Inte­gra­ti­on öko­lo­gi­scher Prin­zi­pi­en in Geschäfts­mo­del­le, Unter­neh­mens­stra­te­gie und Pro­dukt­an­ge­bot nicht nur der Umwelt zugu­te­kommt, son­dern auch lang­fris­ti­ge Wett­be­werbs­vor­tei­le schafft. Dabei wird zunächst der Begriff der Nach­hal­tig­keit in einem wirt­schaft­li­chen Kon­text defi­niert,…