Fertigungsabläufe

Fer­ti­gungs­ab­läu­fe sind struk­tu­rier­te Pro­zes­se, die bei der Pro­duk­ti­on von Gütern und Dienst­leis­tun­gen ein­ge­setzt wer­den, um Effi­zi­enz und Qua­li­tät zu gewähr­leis­ten. Sie umfas­sen die Pla­nung, Steue­rung und Durch­füh­rung von Arbeits­schrit­ten, ange­fan­gen bei der Beschaf­fung von Roh­ma­te­ria­li­en bis hin zur End­mon­ta­ge und Qua­li­täts­prü­fung der fer­ti­gen Pro­duk­te. Zu den wich­tigs­ten Aspek­ten gehö­ren die Opti­mie­rung der Pro­duk­ti­ons­li­ni­en, die Mini­mie­rung von Ver­schwen­dung (Lean Manu­fac­tu­ring) und die Sicher­stel­lung einer kon­stan­ten Pro­dukt­qua­li­tät durch kon­ti­nu­ier­li­che Über­wa­chung und Anpas­sung. Effek­ti­ve Fer­ti­gungs­ab­läu­fe tra­gen wesent­lich zur Reduk­ti­on von Pro­duk­ti­ons­kos­ten und zur Stei­ge­rung der Kun­den­zu­frie­den­heit bei.

  • Wie Unter­neh­men Nach­hal­tig­keit in ihre Geschäfts­mo­del­le inte­grie­ren kön­nen

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    Wie Unter­neh­men Nach­hal­tig­keit in ihre Geschäfts­mo­del­le inte­grie­ren kön­nen

    Nach­hal­tig­keit ist längst kein blo­ßer Trend mehr, son­dern eine grund­le­gen­de Anfor­de­rung für Unter­neh­men, die im 21. Jahr­hun­dert erfolg­reich sein wol­len. Die­se Ein­lei­tung beleuch­tet, wie die Inte­gra­ti­on öko­lo­gi­scher Prin­zi­pi­en in Geschäfts­mo­del­le, Unter­neh­mens­stra­te­gie und Pro­dukt­an­ge­bot nicht nur der Umwelt zugu­te­kommt, son­dern auch lang­fris­ti­ge Wett­be­werbs­vor­tei­le schafft. Dabei wird zunächst der Begriff der Nach­hal­tig­keit in einem wirt­schaft­li­chen Kon­text defi­niert,…