Governance

Gover­nan­ce bezeich­net die Art und Wei­se, wie eine Orga­ni­sa­ti­on, ein Staat oder eine Gemein­schaft gelei­tet und ver­wal­tet wird. Sie umfasst die Struk­tu­ren, Pro­zes­se und Mecha­nis­men, die zur Ent­schei­dungs­fin­dung und zur Umset­zung von Richt­li­ni­en ein­ge­setzt wer­den. Gute Gover­nan­ce för­dert Trans­pa­renz, Rechen­schafts­pflicht und Bür­ger­be­tei­li­gung, wäh­rend sie gleich­zei­tig die Effi­zi­enz und Effek­ti­vi­tät der Ver­wal­tung sicher­stellt. Im wei­te­ren Sin­ne kann Gover­nan­ce auch auf inter­na­tio­na­le Orga­ni­sa­tio­nen und pri­va­te Insti­tu­tio­nen ange­wen­det wer­den, wobei die Prin­zi­pi­en je nach Kon­text vari­ie­ren kön­nen.

  • Was ist eigent­lich Nach­hal­tig­keits­recht?

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    Was ist eigent­lich Nach­hal­tig­keits­recht?

    Nach­hal­tig­keit ist längst kein Rand­the­ma mehr, son­dern ein zen­tra­ler Pfei­ler moder­ner Unter­neh­mens­füh­rung und Com­pli­ance. Der umfas­sen­de Leit­fa­den zum Nach­hal­tig­keits­recht zielt dar­auf ab, die Ver­an­ke­rung von ESG-Prin­zi­pi­en (Envi­ron­men­tal, Social, Gover­nan­ce) in der Wirt­schaft zu beleuch­ten und Unter­neh­men einen Weg­wei­ser für eine zukunfts­fä­hi­ge Wirt­schaft zu bie­ten. Ange­sichts der zuneh­men­den Dring­lich­keit, wirt­schaft­li­ches Han­deln an den Grund­sät­zen der Nach­hal­tig­keit…