Lehrkräftemangel

Der Lehr­kräf­te­man­gel ist ein erns­tes Pro­blem im deut­schen Bil­dungs­sys­tem, das durch Fak­to­ren wie den demo­gra­fi­schen Wan­del, unzu­rei­chen­de Aus­bil­dungs­ka­pa­zi­tä­ten und den stei­gen­den Bedarf an Lehr­kräf­ten ver­schärft wird. Beson­ders betrof­fen sind länd­li­che Regio­nen und bestimm­te Fächer wie Mathe­ma­tik, Natur­wis­sen­schaf­ten und Infor­ma­tik. Maß­nah­men wie die Ein­stel­lung von Quer­ein­stei­gern, finan­zi­el­le Anrei­ze und die Ver­bes­se­rung der Arbeits­be­din­gun­gen wer­den dis­ku­tiert, um dem Man­gel ent­ge­gen­zu­wir­ken.

  • GEW for­dert 130 Mil­li­ar­den Euro für Bil­dung: So soll die Finan­zie­rung ver­bes­sert wer­den

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    GEW for­dert 130 Mil­li­ar­den Euro für Bil­dung: So soll die Finan­zie­rung ver­bes­sert wer­den

    Die Gewerk­schaft Erzie­hung und Wis­sen­schaft (GEW) for­dert ange­sichts der immensen Her­aus­for­de­run­gen im deut­schen Bil­dungs­sys­tem eine mas­si­ve Inves­ti­ti­on von 130 Mil­li­ar­den Euro. Die­se For­de­rung kommt zu einem Zeit­punkt, an dem Lehr­kräf­te­man­gel, unzu­rei­chen­de Aus­stat­tung und wach­sen­de sozia­le Ungleich­heit die Qua­li­tät der Bil­dung gefähr­den. Die GEW argu­men­tiert, dass nur durch solch eine umfas­sen­de Inves­ti­ti­on die drän­gends­ten Pro­ble­me gelöst…