Montanindustrie

Die Mon­tan­in­dus­trie bezeich­net die Indus­trie­zwei­ge, die sich mit der Gewin­nung und Ver­ar­bei­tung von Roh­stof­fen wie Erz, Koh­le und Salz beschäf­ti­gen. Sie umfasst unter ande­rem den Berg­bau, die Metall­ur­gie und die Her­stel­lung von Bau­stof­fen. Die Mon­tan­in­dus­trie spielt eine wich­ti­ge Rol­le in der Wirt­schaft vie­ler Län­der und ist oft eng mit der Ent­wick­lung von Indus­trie- und Infra­struk­tur­pro­jek­ten ver­bun­den. Auf­grund der Umwelt­aus­wir­kun­gen und des begrenz­ten Vor­kom­mens von Roh­stof­fen steht die Mon­tan­in­dus­trie jedoch auch vor Her­aus­for­de­run­gen in Bezug auf Nach­hal­tig­keit und Res­sour­cen­scho­nung.


  • Anpas­sung oder Rück­gang? Die aktu­el­le Rol­le der Gewerk­schaf­ten in Deutsch­land

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    Anpas­sung oder Rück­gang? Die aktu­el­le Rol­le der Gewerk­schaf­ten in Deutsch­land

    In der heu­ti­gen Arbeits­welt ste­hen die Gewerk­schaf­ten in Deutsch­land vor kom­ple­xen Her­aus­for­de­run­gen. Die Mit­glie­der­zah­len des Deut­schen Gewerk­schafts­bun­des (DGB), des größ­ten gewerk­schaft­li­chen Dach­ver­ban­des in Deutsch­land, lagen Ende 2022 bei etwas mehr als 5,6 Mil­lio­nen. Dies reprä­sen­tiert einen Brut­to-Orga­ni­sa­ti­ons­grad von 13,5 Pro­zent der abhän­gig erwerbs­tä­ti­gen Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mer. Die­se Zah­len bil­den den Aus­gangs­punkt für eine tief­ge­hen­de Betrach­tung…