Das Pariser Abkommen, das im Dezember 2015 auf der UN-Klimakonferenz in Paris verabschiedet wurde, ist ein internationales Abkommen zur Bekämpfung des Klimawandels. Ziel ist es, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 °C über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen und die Anstrengungen zu unternehmen, die Temperaturerhöhung auf 1,5 °C zu beschränken. Die Vertragsstaaten verpflichten sich, nationale Klimaziele (NDCs) festzulegen und regelmäßig zu aktualisieren, um die globalen Emissionen zu reduzieren. Das Abkommen fördert auch die internationale Zusammenarbeit und Unterstützung für Entwicklungsländer im Hinblick auf Klimaschutzmaßnahmen.

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Detaillierte Analyse der Weltklimakonferenz COP30 in Belém 2025. Wir beleuchten die zentralen Verhandlungsthemen, die erzielten Ergebnisse und die geopolitische Einordnung des Klimagipfels.

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Analyse der Weltklimakonferenz COP30 in Belém: Die Eröffnung war versöhnlich, doch die Konfliktlinien bei Klimafinanzierung und fossilem Ausstieg sind tief.

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Eine Gruppe älterer Frauen, die Klimaseniorinnen, hat in einem beispiellosen Rechtsfall vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) einen signifikanten Sieg errungen. Ihre Klage führte zu einem Urteil, das die Schweiz für ihre unzureichenden Maßnahmen gegen den Klimawandel verantwortlich macht und die Menschenrechte, insbesondere das Recht auf Privat- und Familienleben, als verletzt ansieht. Dieser Fall…