Stimmungstief

Ein Stim­mungs­tief bezieht sich auf eine Pha­se von emo­tio­na­ler Nie­der­ge­schla­gen­heit oder gerin­ge­rer Moti­va­ti­on, die oft durch Stress, Belas­tun­gen oder eine nega­ti­ve Umge­bung aus­ge­löst wird. In der deut­schen Arbeits­welt zeigt sich aktu­ell ein Stim­mungs­tief, das durch Fak­to­ren wie hohe Arbeits­be­las­tung, man­geln­de Wert­schät­zung und unsi­che­re Arbeits­be­din­gun­gen ver­stärkt wird. Die­ses Phä­no­men hat direk­te Aus­wir­kun­gen auf die Arbeits­mo­ral, die Pro­duk­ti­vi­tät und die Kün­di­gungs­be­reit­schaft vie­ler Beschäf­tig­ter. Maß­nah­men zur För­de­rung des Wohl­be­fin­dens und der Wert­schät­zung könn­ten hel­fen, sol­chen Tief­punk­ten ent­ge­gen­zu­wir­ken.