Geschlechtergleichheit

Geschlech­ter­gleich­heit bezeich­net den Zustand, in dem Frau­en und Män­ner glei­che Rech­te, Chan­cen und Mög­lich­kei­ten haben. Es geht dar­um, Dis­kri­mi­nie­rung auf­grund des Geschlechts zu besei­ti­gen und eine gerech­te Ver­tei­lung von Res­sour­cen und Macht her­zu­stel­len. Geschlech­ter­gleich­heit strebt eine Gesell­schaft an, in der Geschlecht kei­ne Rol­le spielt bei der Beur­tei­lung von Fähig­kei­ten, Kar­rie­re­chan­cen oder gesell­schaft­li­cher Stel­lung.

  • Frau­en im Betriebs­rat: Die trei­ben­de Kraft hin­ter der Gleich­stel­lung in Unter­neh­men

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    Frau­en im Betriebs­rat: Die trei­ben­de Kraft hin­ter der Gleich­stel­lung in Unter­neh­men

    In der moder­nen Arbeits­welt spielt die Gleich­stel­lung der Geschlech­ter eine immer wich­ti­ge­re Rol­le. Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen erken­nen zuneh­mend, dass eine aus­ge­wo­ge­ne Geschlech­ter­re­prä­sen­ta­ti­on nicht nur ein Zei­chen von Fair­ness und Gerech­tig­keit ist, son­dern auch zu bes­se­ren Ent­schei­dun­gen, inno­va­ti­ve­ren Lösun­gen und letzt­lich zu einem stär­ke­ren Betrieb führt. Eine Schlüs­sel­po­si­ti­on in die­sem Pro­zess nimmt der Betriebs­rat ein, der…